Die wechselseitige Blockierung der Strategien in einem asymmetrischen Konflikt (am Bespiel des Konflikt: Israel-Palästina in der Zeit von 1994 bis 200
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.07.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
484 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638289436
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,3, Universität zu Köln (Politisches Institut der Universität zu Köln), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorliegende Hausarbeit behandelt das Thema "Die wechselseitige Blockierung der Strategien in der Eskalation eines asymmetrischen Konflikts". Das zweite Kapitel soll dazu dienen, den asymmetrischen Konflikt vom Begriff des allgemeinen Konflikts zu distanzieren. Es wird aufgezeigt, dass man in einem asymmetrischen Konflikt spezielle Strategien verfolgen muss, um zu gewinnen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird der asymmetrische Konflikt direkt am Beispiel Palästina und Israel verdeutlicht. Welche Strategien diese Völker anwenden, wird im dritten Kapitel herausgearbeitet. Im vierten und fünften Kapitel soll anhand von tatsächlich stattgefundenen Ereignissen dargestellt werden, dass der Konflikt, trotz Anwendung verschiedener Strategien eskaliert. Dies geschieht nicht nur aufgrund von zunehmender physischer Gewalt, sondern auch die Diplomatie hat sich in eine Sackgasse manövriert. Politische Entscheidungsträger sind nicht willig, sich gegenseitig Zugeständnisse zu machen, solange die Gewalt anhält. Gewaltaktionen werden aber solange nicht beendet, wie auf politischer Ebene keine Fortschritte erzielt werden. Ein Dilemma, welches es in Zukunft zu lösen gilt. Hierbei spielt die internationale Gemeinschaft eine grosse Rolle. Die Kompromisslosigkeit auf Seiten der Beteiligten ist zu gross, als dass sie selber zu einer Lösung des Konflikts beitragen können. Nur wenn Palästinenser und Israelis bedingungslos Vorschläge der internationalen Gemeinschaft akzeptieren, ist die Hoffnung auf Frieden in dieser Region gerechtfertigt. Diese Arbeit zeigt dies auf. Beide Völker blockieren ihre Strategien, was durch gegenseitige Gewaltaktionen verdeutlicht werden wird, in dem Masse, dass auf diplomatischer Ebene interveniert werden muss, damit nicht noch mehr Blut für Land und Frieden vergossen wird.
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