Geschichte der Familiennamen vom Mittelalter bis zur Französischen Revolution - Der Vergleich zu Deutschland
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 15.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.10.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
491 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638320610
Körperliche und geistige Eigenschaften werden durch so genannte Übernamen ausgedrückt. So entstanden z.B. die Namen mittelalterlicher Herrscher wie Heinrich der Löwe, Otto der Reiche, Albrecht der Bär oder Friedrich mit der gebissenen Wange. Das erste deutsche Beispiel von Namensgebung in deutscher Literatur ist das Hildebrandslied, in dem Hiltibrand, Heribrantes Sohn vorkommt. Ähnliches findet man auch im Nibelungenlied, in dem z.B. die Namen Hagen von Tronje oder Dietrich von Berne vorkommen.
Aus den Beinamen entwickelten sich nun im Laufe der Zeit die Familiennamen. Ab dem 12. Jahrhundert begann in Deutschland die Verstädterung, es gab natürlich schon bereits seit der Römerzeit Städte in Deutschland, allerdings gewannen sie erst im hohen Mittelalter an Bedeutung und mit der ersten Periode der Städtegründungen wurde auch eine deutliche Differenzierung gleichnamiger Personen immer wichtiger. Eben genau aus diesem Grund nahm die Entstehung von Behörden und verwaltungstechnischen Einrichtungen zu, die die Bürger in Verzeichnissen und Urkunden katalogisierten.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.