Der Grundsatz der Bestenauslese bei Auswahlentscheidungen zur Besetzung von höherwertigen Dienstposten und bei Beförderungen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.02.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
517 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638169516
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Organisation und Verwaltung - Sonstiges, Note: 15 Punkte, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (ehem. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer) (Öffentliches Recht), Veranstaltung: Seminar Personalentwicklung in der öffentlichen Verwaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beitrag behandelt den Grundsatz der Bestenauslese bei Auswahlentscheidungen zur Besetzung höherwertigen Dienstposten und bei Beförderungen. Ausgehend vom Amtsbegriff werden verschiedene Möglichkeiten erörtert, wie Auswahlentscheidungen in der öffentlichen Verwaltung getroffen werden können und wie dies idealiter geschehen sollte.
Der Autor promoviert zum rechtsvergleichenden Verwaltungsrecht und unterrichtet Europarecht an der Universität Helsinki.
Der Autor promoviert zum rechtsvergleichenden Verwaltungsrecht und unterrichtet Europarecht an der Universität Helsinki.
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