Kurt-Georg Kiesinger und die Medien
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.11.2001
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
232 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638104944
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Politische Public Relations/Wahlkampfkommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung
In der vorliegenden Arbeit wird das Verhältnis zwischen dem dritten Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Kurt-Georg Kiesinger, und den Medien näher betrachtet.
In Anbetracht der bislang recht dünnen wissenschaftlichen Aufarbeitung des Themenfeldes und dem begrenzten Umfang dieser Arbeit, werden neben dem allgemeinen Überblick, einige als exemplarisch geltende Aspekte näher untersucht.
Zunächst wird nachfolgend ein kurzer biografischer Überblick über die Person Kiesinger gegeben.
Danach wendet sich die Arbeit der ersten Begegnung des werdenden Kanzlers Kiesinger mit Medien zu: Der Thematisierung der NS-Vergangenheit Kiesingers in der Presse. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit soll im Umgang Kiesingers mit den Medien während der Studentenproteste 1968 liegen. Im letzten Kapitel beschäftigt
sich die Arbeit kurz mit dem Verhältnis zwischen den Medien und der Grossen Koalition.
Aufgrund der bereits erwähnten dünnen Literaturlage wird sich die Arbeit sehr stark auf Zeitungsartikel aus den besagten Zeiträumen beziehen.(1)
[...]
_____
1 Zeitungsartikel in Kopie zur Verfügung gestellt durch das Bundespresse- und Informationsamt
In der vorliegenden Arbeit wird das Verhältnis zwischen dem dritten Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Kurt-Georg Kiesinger, und den Medien näher betrachtet.
In Anbetracht der bislang recht dünnen wissenschaftlichen Aufarbeitung des Themenfeldes und dem begrenzten Umfang dieser Arbeit, werden neben dem allgemeinen Überblick, einige als exemplarisch geltende Aspekte näher untersucht.
Zunächst wird nachfolgend ein kurzer biografischer Überblick über die Person Kiesinger gegeben.
Danach wendet sich die Arbeit der ersten Begegnung des werdenden Kanzlers Kiesinger mit Medien zu: Der Thematisierung der NS-Vergangenheit Kiesingers in der Presse. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit soll im Umgang Kiesingers mit den Medien während der Studentenproteste 1968 liegen. Im letzten Kapitel beschäftigt
sich die Arbeit kurz mit dem Verhältnis zwischen den Medien und der Grossen Koalition.
Aufgrund der bereits erwähnten dünnen Literaturlage wird sich die Arbeit sehr stark auf Zeitungsartikel aus den besagten Zeiträumen beziehen.(1)
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1 Zeitungsartikel in Kopie zur Verfügung gestellt durch das Bundespresse- und Informationsamt
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