Vorgehensweise und Vergleich von Modellen für die Evaluierung eines PLM / PDM Systems
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.01.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
63 (Printausgabe)
Dateigröße
3461 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668620117
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1, Fachhochschule Technikum Wien (Technikum Wien Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema PLM und hat als Ziel, ein Vorgehensmodell zur PLM-Evaluierung zu entwickeln. Dieses soll Unternehmen erleichtern (1) den grundsätzlichen Bedarf, (2) den eigenen Reifegrad bzw. Optimierungspotentiale im Unternehmen und (3) Evaluierungskriterien für Systemanbieter zu bestimmen. Sie bedient sich hierbei der Methodik der Literaturanalyse und stützt sich auf Quellen aus Wissenschaft und Industrie. Hierbei werden verschiedene Vorgehensmodelle aus der Literatur behandelt.
Im Verlauf der Arbeit wird der Fokus vor allem auf ein neues Model gelegt. Dieses besteht aus der VDI Richtlinie 2219 sowie dem sogenannten Maturity Modell nach Batenburg (2006) und dem Evolutionären Modell von Arnold et alii.
Es wird argumentiert, dass sich der Evaluationsprozess über alle Phasen der PLM-Implementierung erstreckt und iterativer Natur ist. D.h. Ergebnisse einer Phase können zu einer neuen Beurteilung von Ergebnissen früherer Phasen führen. Dieses Evaluierungsmodell wird anhand von ausgewählten Punkten, welche potentielle Problemfelder darstellen, erläutert und mit Beispielen aus Unternehmen mit hohem Engineering-Anteil veranschaulicht. Zielgruppe dieser Arbeit sind somit Grossunternehmen, aber auch KMUs, die Konstruktion, Entwicklung und Produktion alleine oder in Kooperation mit Partnerunternehmen betreiben.
Im Verlauf der Arbeit wird der Fokus vor allem auf ein neues Model gelegt. Dieses besteht aus der VDI Richtlinie 2219 sowie dem sogenannten Maturity Modell nach Batenburg (2006) und dem Evolutionären Modell von Arnold et alii.
Es wird argumentiert, dass sich der Evaluationsprozess über alle Phasen der PLM-Implementierung erstreckt und iterativer Natur ist. D.h. Ergebnisse einer Phase können zu einer neuen Beurteilung von Ergebnissen früherer Phasen führen. Dieses Evaluierungsmodell wird anhand von ausgewählten Punkten, welche potentielle Problemfelder darstellen, erläutert und mit Beispielen aus Unternehmen mit hohem Engineering-Anteil veranschaulicht. Zielgruppe dieser Arbeit sind somit Grossunternehmen, aber auch KMUs, die Konstruktion, Entwicklung und Produktion alleine oder in Kooperation mit Partnerunternehmen betreiben.
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