Der Begriff des Gemeinwohls in Heinrich Rommens Idee vom Staat
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
141 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638052702
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den folgenden Seiten dieser Hausarbeit möchte ich mich mit dem Begriff des "Gemeinwohls" bei Heinrich Rommen näher auseinandersetzen. Dies ist der mit Abstand markanteste Punkt in der umfassenden Theorie über den Staat bei jenem Autor und verdient deshalb besondere Würdigung und eingehende Analyse.
Da sich das Gemeinwohl bei Rommen aus mehreren Teilaspekten zu eben solchem erst zusammensetzt, dass heisst, dass es zahlreicher kleinerer Dinge bedarf, um dieses Ideal zu erreichen, soll auch auf die tatsächliche Möglichkeit, dieses zu realisieren, Wert gelegt werden. Auch soll dabei der Frage nachgegangen werden, was genau das Gemeinwohl für Rommen eigentlich bedeutet und wie er dabei mit dem Problem sich widersprechender Interessen umgeht. Auch darf bei einer Abhandlung darüber der Aspekt der Religion nicht ausser Acht gelassen werden. Die Rolle der Kirche ist für Rommen sehr wichtig und muss deshalb mit Eingang in jede Überlegung finden.
Inwieweit sich Rommens Vorstellungen über eine Völkerrechtsgemeinschaft, die schlussendlich zum erhofften Weltfrieden führen könnte, in diese Theorie einbauen lassen und was man heute noch davon lernen kann, soll als abschliessender Punkt abgearbeitet werden.
Da sich das Gemeinwohl bei Rommen aus mehreren Teilaspekten zu eben solchem erst zusammensetzt, dass heisst, dass es zahlreicher kleinerer Dinge bedarf, um dieses Ideal zu erreichen, soll auch auf die tatsächliche Möglichkeit, dieses zu realisieren, Wert gelegt werden. Auch soll dabei der Frage nachgegangen werden, was genau das Gemeinwohl für Rommen eigentlich bedeutet und wie er dabei mit dem Problem sich widersprechender Interessen umgeht. Auch darf bei einer Abhandlung darüber der Aspekt der Religion nicht ausser Acht gelassen werden. Die Rolle der Kirche ist für Rommen sehr wichtig und muss deshalb mit Eingang in jede Überlegung finden.
Inwieweit sich Rommens Vorstellungen über eine Völkerrechtsgemeinschaft, die schlussendlich zum erhofften Weltfrieden führen könnte, in diese Theorie einbauen lassen und was man heute noch davon lernen kann, soll als abschliessender Punkt abgearbeitet werden.
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