Albert Speer, Untersuchung zu seinen Utopien Germania, Nürnberg, Vergleich mit Ernst Sagebiels Flughafen Tempelhof, Fazit über seine Utopien
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 15.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.08.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
4257 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640138623
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,3, Universität Karlsruhe (TH), Veranstaltung: Achitekturvisionen und Technikutopien, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst möchte ich eine Biografie Speers voranschicken. Diese soll nur einige wichtige Fakten voranschicken und keine Bewertung der Funktionen Speers im Dritten Reich beinhalten. Das wäre an dieser Stelle ein zu weites Feld. Es geht hier vielmehr um eine bauhistorische und architekturtheoretische Ausleuchtung seiner Tätigkeiten als Architekt.
Um eine Einordnung in die gesamte nationalsozialistische Architektur zu ermöglichen, möchte ich, bevor ich exemplarisch auf einzelne Werke Speers eingehen werde, noch einen kurzen Überblick über diese gesamte Architektur geben.
Anschliessend möchte ich an Hand zweier Beispiele Speers Planungsarbeit erläutern. Zum einen stelle ich seinen Plan für den Ausbau Berlins zur Welthauptstadt Germania vor und werde hier noch konkreter auf das grösste Element dieser Planung, der so genannten "Grossen Halle", eingehen.
Des Weiteren werde ich auf die Planungen für das Gelände der Reichsparteitage in Nürnberg eingehen. Nach einigen allgemeinen Erläuterungen gehe ich noch näher auf das so genannte Zeppelinfeld und die Pläne für das "Deutsche Stadion" ein, welches nie errichtet wurde. Um das Feld etwas zu erweitern stelle ich noch ein Werk Ernst Sagebiels vor, den Flughafen Tempelhof in Berlin, der auch ein Teil der Gesamtplanung für die Welthauptstadt Germania war. An diesem Beispiel erkennt man ebenso wie bei Speers Werken die generellen Aspekte der Architektur des Nationalsozialismus.
Nach all den genannten Erläuterungen möchte ich endlich auf die Fragestellung eingehen, ob man besonders Speers Utopien konkretisieren kann. Hierzu gibt es selbstverständlich auch in Verbindung mit anderen Architekten des Dritten Reiches einige Aspekte, die nicht so einfach beantwortet werden können.
Um eine Einordnung in die gesamte nationalsozialistische Architektur zu ermöglichen, möchte ich, bevor ich exemplarisch auf einzelne Werke Speers eingehen werde, noch einen kurzen Überblick über diese gesamte Architektur geben.
Anschliessend möchte ich an Hand zweier Beispiele Speers Planungsarbeit erläutern. Zum einen stelle ich seinen Plan für den Ausbau Berlins zur Welthauptstadt Germania vor und werde hier noch konkreter auf das grösste Element dieser Planung, der so genannten "Grossen Halle", eingehen.
Des Weiteren werde ich auf die Planungen für das Gelände der Reichsparteitage in Nürnberg eingehen. Nach einigen allgemeinen Erläuterungen gehe ich noch näher auf das so genannte Zeppelinfeld und die Pläne für das "Deutsche Stadion" ein, welches nie errichtet wurde. Um das Feld etwas zu erweitern stelle ich noch ein Werk Ernst Sagebiels vor, den Flughafen Tempelhof in Berlin, der auch ein Teil der Gesamtplanung für die Welthauptstadt Germania war. An diesem Beispiel erkennt man ebenso wie bei Speers Werken die generellen Aspekte der Architektur des Nationalsozialismus.
Nach all den genannten Erläuterungen möchte ich endlich auf die Fragestellung eingehen, ob man besonders Speers Utopien konkretisieren kann. Hierzu gibt es selbstverständlich auch in Verbindung mit anderen Architekten des Dritten Reiches einige Aspekte, die nicht so einfach beantwortet werden können.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung