Entwicklung von Mediaplänen unter Berücksichtigung von Wearout Effekten
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.08.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
590 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638212380
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Absatzwirtschaft), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: I know half the money I spend in advertising is wasted. I just don¿t know which half." Diese
Aussage von John Wanamaker (1837-1922) (Erichson, Maretzki 1993, S.523), einem
erfolgreichen Einzelhändler aus den USA, beschreibt auf humoristische Weise das Problem
der Werbung. Keine andere Investition ist mit einer solchen Ungewissheit über deren Erfolg
behaftet wie die Werbung. Dieses Risiko zu minimieren ist das Ziel der
Werbeerfolgskontrolle. Die Ansatzpunkte der Werbeerfolgskontrolle sind ebenso vielfältig,
wie die abhängigen Zielgrössen der Werbung. Sie lassen sich in ökonomische, z.B.
Absatzmenge, und ausserökonomische Zielgrössen, z.B. Aufmerksamkeit, unterteilen. Die
frühen Modelle beschränken sich vorwiegend darauf, anhand von Reaktionsfunktionen der
Praxis die gewählte Zielgrösse zu prognostizieren. Diese Modelle haben aus heutiger Sicht
einige Defizite. Sie sind teilweise nicht in der Lage, sich auf unterschiedliches
Konsumentenverhalten anzupassen, oder messen der Dynamik der Werbewirkung wenig
Bedeutung bei.
Die Werbewirkung lässt im Laufe der Zeit durch verschiedene Dämpfungseffekte nach. Diese
sogenannten Wearout- Effekte treten aus verschiedenen Ursachen auf und wirken
unterschiedlich auf die Zielgrössen.
In Kapitel 2 werden zwei bestehenden Modelle unter Berücksichtigung der oben genannten
Defizite modifiziert. Das Modell in Kapitel 2.2 geht dabei von einer ökonomischen Zielgrösse
aus, wohingegen eine ausserökonomische Zielgrösse in Kapital 2.3 zugrunde gelegt wird.
Nach Vorstellung und Erweiterung der Modelle folgt die empirische Belegung in Kapitel 3
und schliesst mit einer abschliessenden Zusammenfassung und Schlussbetrachtung in Kapitel 4
ab.
Aussage von John Wanamaker (1837-1922) (Erichson, Maretzki 1993, S.523), einem
erfolgreichen Einzelhändler aus den USA, beschreibt auf humoristische Weise das Problem
der Werbung. Keine andere Investition ist mit einer solchen Ungewissheit über deren Erfolg
behaftet wie die Werbung. Dieses Risiko zu minimieren ist das Ziel der
Werbeerfolgskontrolle. Die Ansatzpunkte der Werbeerfolgskontrolle sind ebenso vielfältig,
wie die abhängigen Zielgrössen der Werbung. Sie lassen sich in ökonomische, z.B.
Absatzmenge, und ausserökonomische Zielgrössen, z.B. Aufmerksamkeit, unterteilen. Die
frühen Modelle beschränken sich vorwiegend darauf, anhand von Reaktionsfunktionen der
Praxis die gewählte Zielgrösse zu prognostizieren. Diese Modelle haben aus heutiger Sicht
einige Defizite. Sie sind teilweise nicht in der Lage, sich auf unterschiedliches
Konsumentenverhalten anzupassen, oder messen der Dynamik der Werbewirkung wenig
Bedeutung bei.
Die Werbewirkung lässt im Laufe der Zeit durch verschiedene Dämpfungseffekte nach. Diese
sogenannten Wearout- Effekte treten aus verschiedenen Ursachen auf und wirken
unterschiedlich auf die Zielgrössen.
In Kapitel 2 werden zwei bestehenden Modelle unter Berücksichtigung der oben genannten
Defizite modifiziert. Das Modell in Kapitel 2.2 geht dabei von einer ökonomischen Zielgrösse
aus, wohingegen eine ausserökonomische Zielgrösse in Kapital 2.3 zugrunde gelegt wird.
Nach Vorstellung und Erweiterung der Modelle folgt die empirische Belegung in Kapitel 3
und schliesst mit einer abschliessenden Zusammenfassung und Schlussbetrachtung in Kapitel 4
ab.
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