ALTERNATIVE FALLSTUDIEN UND GRAUZONEN – STRAFTATEN IM AMT (KOMMENTAR ZUR „FUNKTIONALEN SPRACHERZIEHUNG DES ‚RECHTS‘“) [EIN LE§EBUCH FÜR §PRACH-ALCHEMI§TEN, -BANALI§TEN, -EXTREMI§TEN, -MOTTENKI§TEN, -‚TOURETTE’TI§TEN, -TRIVIALI§TEN … -XENOPHOBI§TEN]
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Beschreibung
Produktdetails
ISBN
978-3-7450-9315-5
Auflage
2
Erscheinungsdatum
06.02.2018
Einband
Taschenbuch
Verlag
EpubliSeitenzahl
292
Maße (B/H)
21/29.7 cm
Gewicht
888 g
Sprache
Deutsch
Inwiefern verdienen Betrachtungen die Bezeichnungen „SUBJEKT“ und „OBJEKT“ (nicht)?
Inwiefern herrscht (k)eine BINDUNG DES „SUBJEKTS“ AN LEBENDIGES UND REALES (mit den Sinnen Erfassbares und Begreifbares)?
Inwiefern herrscht (k)eine BINDUNG DES „OBJEKTS“ AN UNLEBENDIGES UND VIRTUELLES (mit den Sinnen Nicht-Erfassbares und -Begreifbares)?
Inwiefern herrscht (k)eine VERHINDERUNG DES BEZIEHUNGSTAUSCHES ZWISCHEN „SUBJEKT“ UND „OBJEKT“ im Sinne der MÖGLICHKEIT (Sinn aus Empirik und Erfahrung) unter Ausschluss der UNMÖGLICHKEIT (Unsinn aus Fiktionen)?
Inwiefern herrscht (k)eine VERHINDERUNG DES BEZIEHUNGSTAUSCHES ZWISCHEN „SUBJEKT“ UND „OBJEKT“ hinsichtlich des PRINZIPS DER URSACHE UND WIRKUNG als auch des GRUNDSATZES DER MÖGLICHKEIT ODER UNMÖGLICHKEIT bezüglich ff FALLWEISE ZUGEWIESENER (NICHT)BESITZVERHÄLTNISSE UND UNTERSTELLTER (UN)GESCHEHENSBETEILIGUNGEN?
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