Produktbild: Ein Gloria zum Sterben
Band 2

Ein Gloria zum Sterben Kriminalroman

Aus der Reihe Zürich-Krimi Stampfli
4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19/12/1.2 cm

Gewicht

206 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7439-0992-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19/12/1.2 cm

Gewicht

206 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7439-0992-2

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    09.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ave Maria gratia plena

    Während die Mitternachtsmesse eingeübt wird, wird die unbeliebte Archivarin erstochen. Der Mörder:In wird im Kirchchor vermutet und so beginnen für das Ermittlerduo Heiri Stampfli und Pierre Delafontaine, alias Bonsai. anstrengende Tage der Befragungen. Die Autorin, Frau Gantner versteht es, den Leser:In gekonnt auf die falsche Fährte zu führen. Die Geschichte ist von Beginn an bis zum Schluss sehr kurzweilig und spannend geschrieben. Die Handlung ist gewürzt mit Liebe, Schmerz und Eifersucht. Ich habe mit den Hauptfiguren mitgelitten, habe selbst mitgeraten und am Ende gemerkt, dass ich auf die falsche Fährte geführt wurde. Der Krimi ist mit einem schmackhaften Kochrezept angereichert, das man am liebsten sofort nachkochen möchte. Das Cover gefällt mir sehr. Es ist schlicht und passt sehr gut zu der Geschichte. «Ein Gloria zum Sterben» ist der zweite Band der Autorin Susanne Gantner mit dem Ermittlerduos Stampfli/Bonsai. Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen und ich kann ihn sehr gerne weiterempfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    31.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hochspannender Regio-Krimi

    Der Eritreer Tesfay Simon flüchtet mit seiner Schwester Salina. In einem Flüchtlingslager in Äthiopien bekommen sie zwar ihre Flüchtlingsausweise aber Tesfay wird brutal zusammengeschlagen und wird in den Sklavendienst eingeteilt. Dort lernt er Hans einen Deutschen der ebenfalls ein Gefangener ist, kennen. Dieser bringt ihm mit der Zeit Deutsch bei. Tesfay muss in der Kaffeeplantage arbeiten. Eines Tages wird das Haus des Chefs angezündet und Tesfay kann flüchten. Er erreicht nach zwei Jahren Flucht die Schweiz. Was mit seiner Schwester Salina passiert ist, erfährt er nicht. Im Durchgangszentrum Zürich-Oerlikon trifft er auf seine Schwester Salina. Tesfay Simon wird kurz darauf bei einem Überfall mit einer gestohlenen Uhr auf frischer Tat erwischt, während der Hausbesitzer tot im Bett liegt, wo der Safe aufgebrochen wurde. Tesfay gesteht den Mord, aber Heiri Stampfli und Bonsai glauben ihm nicht. Ich möchte nicht die ganze Geschichte verraten. Nur: Für Tesfay gibt es kein gutes Ende und seine Schwester Salina kehrt zurück in ihre Heimat. Die Autorin Susanne Gantner packt ein sehr aktuelles Thema: Flucht und Asyl in einen Kolorit-Krimi. Sie hat dieses sehr gut recherchiert. Die Fluchtgeschichte ist sehr aufwühlend beschrieben, Szenen eines Eritreischen Gottesdienst und auch die aufgeführten Kochrezepte, die man am liebsten sofort nachkochen möchte. Der Krimi ist hochspannend geschrieben und die Kapitel sind angenehm kurzgehalten. Was mir auch sehr gut gefallen hat, sind die eingeschobenen Schweizerdeutschen Worte und am Ende das Glossar der Fachbegriffe und Erklärung der Dialektausdrücke. Mir hat der Regio-Krimi sehr gut gefallen und ich kann ihn gerne weiterempfehlen. Und noch etwas. Dies ist bereits der dritten Band. Die Geschichten sind in sich abgeschlossen und es ist nicht Voraussetzung die vorangegangen Krimis zu lesen.

  • Gabi R. - GabisBuecherChaos

    5/5

    29.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der perfekte Mord?

    Eine junge Frau im wunderschönen Zürich rächt sich auf geheimnisvolle Art für den Missbrauch in ihrer Kindheit. Es sieht nach dem perfekten Mord aus, bis beim nächsten Opfer Kommissar Zufall mitmischt. Trotzdem ist und bleibt die Spurensache spannend. Auch wenn es eher ein Kurzkrimi ist, den Susanne da veröffentlicht hat, brisant ist er. Und zwar vom Anfang bis zum Ende, das viel zu schnell auftaucht. Das liegt nicht nur an den gerade mal 189 Seiten, sondern auch am Schreibstil der Autorin, der sehr flüssig ist, ohne Geschnörkel und viel Drumrum. Nebenbei hab ich mich gefreut, mal wieder – nach Jahrzehnten – in Züri sein zu dürfen und so manche Ecke konnte ich mir tatsächlich auch bildlich vorstellen. Danke dafür, fünf Chaospunkte

  • Bewertung

    5/5

    25.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    In ihrem Debütroman „Mit spitzer Nadel“ greift Susanne Gantner ein Thema auf, das leider nie an Aktualität verliert, aber immer noch mit vielen Tabus behaftet ist. Sie schildert die Rache einer jungen Frau an ihren Peinigern, die sie in ihrer Jugend mehrfach sexuell missbraucht haben. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und schildert psychologisch feinfühlig, was sexueller Missbrauch mit einem Menschen macht und wie es ihn zerstört. Man fiebert mit und hofft, dass die junge Frau, die mit der Kenntnis einer alten Chinesischen Kampfkunst die perfekte Möglichkeit zu morden entdeckt hat, nicht überführt wird. Zunächst sieht es für die Ermittler auch nach einem natürlichen Tod aus. Doch durch Zufall entdeckt der Rechtsmediziner beim zweiten Opfer einen Beweis für eine unnatürliche Todesursache, und Heiri Stampfli von der Kapo nimmt die Mordermittlungen auf. Der Erzählstil, mit dem Susanne Gantner die verschiedenen Perspektiven beleuchtet, ist zwar angenehm zu lesen, mir jedoch hin und wieder zu knapp gehalten. Die Kürze einiger Kapitel und damit das schnelle Hin- und Herspringen zwischen den einzelnen Perspektiven ist gewöhnungsbedürftig. Trotzdem habe ich ihren Roman nicht zur Seite legen können und kann ihn jedem empfehlen, der einmal etwas anderes lesen und dabei nicht auf psychologischen Tiefgang verzichten möchte.

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