Der Volksnarr und Schwankheld Nasreddin Hoca. Zur Identitätsfrage eines beliebten Protagonisten humoristischer Kurzprosa im islamischen Orient
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.04.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
187 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638265119
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Allgemeines u. Übergreifendes, Note: 1.5, Universität Bern (Institut für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Der Schwerpunkt dieser Hausarbeit liegt darin, diese beiden unterschiedlichen Antworten
zur Frage nach der Identität dieses beliebten Schwankhelden darzustellen. Dazu soll zunächst
ein kurzer Forschungsüberblick zur Frage der Historizität des "türkischen Hocas" einleiten.
Anschliessend soll die Ansicht, dass die Figur des Nasreddin Hoca mit einem spezifisch
türkischen Kontext und einer entsprechenden Mentalität untrennbar verbunden sei,
anhand von drei Autoren vorgestellt werden, die mit unterschiedlichen Methoden versuchen,
ihre Theorie zu untermauern. Dem gegenüber stehen die Forschungen von Autoren,
die Nasreddin Hoca als eine Art Integrationsgestalt unterschiedlicher humoristischer
Kurzprosa im islamischen Orient betrachten. Auch hier soll ein Überblick der grundsätzlichen
Theorien und der verwendeten Methoden geschehen, welche die Autoren zur Stützung
ihrer Überlegungen anführen.
Als Literatur dienten mir hauptsächlich verschiedene Sammlungen von Hoca-Anekdoten,
darunter Ulrich Marzolphs "Nasreddin Hodscha - 666 wahre Geschichten",
"Wer den Duft des Essens verkauft", übersetzt und herausgegeben von Herbert Melzig und
"Das Wort des Esels" von Orhan Veli Kanik, übersetzt von Yüksel Pazarkaya.
Weitere Werke bildeten "Nasreddin Hodscha und Till Eulenspiegel - Eine Studie zur
vergleichenden Schwankforschung" von Inci Krause-Akidil und das Buch
der Erzählforscherin Alev Tekinay "Materialien zum vergleichenden Studium von
Erzählmotiven in der deutschen Dichtung des Mittelalters und den Literaturen des Orients".
zur Frage nach der Identität dieses beliebten Schwankhelden darzustellen. Dazu soll zunächst
ein kurzer Forschungsüberblick zur Frage der Historizität des "türkischen Hocas" einleiten.
Anschliessend soll die Ansicht, dass die Figur des Nasreddin Hoca mit einem spezifisch
türkischen Kontext und einer entsprechenden Mentalität untrennbar verbunden sei,
anhand von drei Autoren vorgestellt werden, die mit unterschiedlichen Methoden versuchen,
ihre Theorie zu untermauern. Dem gegenüber stehen die Forschungen von Autoren,
die Nasreddin Hoca als eine Art Integrationsgestalt unterschiedlicher humoristischer
Kurzprosa im islamischen Orient betrachten. Auch hier soll ein Überblick der grundsätzlichen
Theorien und der verwendeten Methoden geschehen, welche die Autoren zur Stützung
ihrer Überlegungen anführen.
Als Literatur dienten mir hauptsächlich verschiedene Sammlungen von Hoca-Anekdoten,
darunter Ulrich Marzolphs "Nasreddin Hodscha - 666 wahre Geschichten",
"Wer den Duft des Essens verkauft", übersetzt und herausgegeben von Herbert Melzig und
"Das Wort des Esels" von Orhan Veli Kanik, übersetzt von Yüksel Pazarkaya.
Weitere Werke bildeten "Nasreddin Hodscha und Till Eulenspiegel - Eine Studie zur
vergleichenden Schwankforschung" von Inci Krause-Akidil und das Buch
der Erzählforscherin Alev Tekinay "Materialien zum vergleichenden Studium von
Erzählmotiven in der deutschen Dichtung des Mittelalters und den Literaturen des Orients".
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