Das Verhältnis des Sprechers zu Gott in John Donnes 'Batter My Heart' und George Herberts 'The Thanksgiving'
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.05.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
167 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638375078
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1-, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Metaphysical Poetry, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit der Analyse der beiden Gedichte "Batter My Heart" (1633) von John Donne1 und "The Thanksgiving" (1633) von George Herbert2, unter besonderer Berücksichtigung der Beziehung zwischen Sprecher und Gott. Bei beiden Verfassern handelt es sich um Vertreter der so genannten "metaphysical poets". Die Ausgangsproblematik ist in beiden Gedichten im Kern gleich: die Erbsünde, (lat. peccatum originalis), ausgelöst durch den Sündenfall Adam und Evas3 und die Sühnung durch den Tod Jesu. Der Begriff der Erbsünde wurde in der christlichen Lehre begründet durch den Apostel Paulus von Tarsus, und zwar im "Brief an die Römer"4. Demnach ist der Sündenfall durch den Tod Jesu gesühnt worden, das heisst Jesus ist quasi für die Menschheit gestorben. Die Frage ist nun, wie der Mensch "in seiner Stellung zwischen Sünde und Gnade"5 durch Gott erlöst werden kann. Diese Fragestellung wird, wenn auch auf unterschiedliche Aspekte dieser komplexen Frage akzentuiert, sowohl in "Batter My Heart", als auch in "The Thanksgiving" behandelt. 1 1572-1631 2 1593-1633 3 Gen 3 4 Röm 5, 6-11 5 Esch, Arno: Englische religiöse Lyrik des 17. Jahrhunderts. Studien zu Donne, Herbert, Crashaw, Vaughan. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1955 S. 46
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