Das Eigentum bei John Locke
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.06.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
159 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640352517
Wie viel Eigentum darf ein einzelner Mensch besitzen? Gibt es so etwas wie einen Massstab oder eine Regel? Wenn ja, wie ist der Massstab selbst begründet und misst er auch das, was er messen soll?
Seine Thesen diesbezüglich entfaltet und begründet Locke sowohl mit der menschlichen Vernunft als auch mit der göttlichen Offenbarung. Lockes Theorie läuft auf eine neue Begründung der Legitimität des Privateigentums hinaus, wobei an seiner Eigentumstheorie vor allem die Verknüpfung der zentralen Kategorien von Arbeit und Eigentum wesentlich ist. "Obwohl die Dinge der Natur allen zur gemeinsamen Nutzung gegeben werden, lag dennoch die grosse Grundlage des Eigentums tief im Wesen des Menschen (weil er der Herr seiner selbst ist und Eigentümer seiner eigenen Person und ihre Handlungen oder Arbeit)".
Bevor sich der Focus dieser Arbeit auf Lockes Theorie richtet, werden zunächst Lockes allgemeine Annahmen zu Naturzustand und Eigentumsbegriff geprüft. Den Hauptteil bildet dann eine Betrachtung des Eigentums im Naturzustand vor und nach Einführung der Geldwirtschaft. Abschliessend wird die Notwendigkeit einer politischen Gesellschaft zum Schutz des Eigentums betrachtet.
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