Abgebrannt und ernüchtert kehrt Thekla nach einem Jahr Kunststudium in Wien zurück ins Tal. Dort übernimmt sie im Ferienheim ihrer Tante Marie die Kinderbetreuung während des Sommers. Im dritten Turnus lernt sie den verwitweten Polizisten Gerhard Sommer und seine beiden Kinder kennen. Bald ist es um Theklas Herz geschehen und sie sagt dem jungen Vater zu, ein Jahr lang seine Kinder zu betreuen. Als sie in Tiefenbach eintrifft, findet sie ein verwahrlostes, halbfertiges Haus vor und zwei Kinder, die dringend Zuwendung brauchen. Gerhard selbst scheint ständig im Dienst zu sein aber zum Glück bekommt die junge Frau von vielen Menschen Unterstützung. Eine weise alte Frau sagt ihr eine Zeit der Fülle voraus und daran glaubt Thekla fest, auch wenn sie zwischendurch fast verzweifelt.
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