Montaignes Italienreisen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.01.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
134 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638337793
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit einem mutigen Denker in einer wirren Zeit, der eine Reise von Frankreich über Deutschland und die Schweiz nach Italien unternahm, um den Menschen als Individuum zu studieren und dabei versuchte sich selbst zu finden.
Die Renaissance war eine humanistisch geistesgeschichtliche Bewegung, in der der Mensch seinen Geist frei entfalten konnte. Hierunter zählte auch Michel de Montaigne, der sich für die Sitten und Bräuche fremder Kulturen interessierte und diese miteinander verglich. Das Reisen war seine grosse Liebe und zugleich die beste Möglichkeit den Menschen und sich selbst zu ergründen. Er begab sich schliesslich auf eine Reise zu den Ursprüngen der Renaissance und schrieb alle Fakten seiner aussergewöhnlichen und kuriosen Begegnungen in seinem Tagebuch nieder, welches 200 Jahre nach seinem Tod entdeckt und 1774 erstmals herausgegeben wurde. Der Mensch stand hierbei im Mittelpunkt seiner Betrachtungen und Analysen.
Zunächst gehe ich in dieser Arbeit auf die Person Montaignes ein und zeige, aus welcher Sicht er den Menschen als Individuum sieht. Anschliessend gebe ich einen kleinen Einblick über die Hintergründe und Montaignes Intention zur Abhandlung seines Tagebuches.
Die Renaissance war eine humanistisch geistesgeschichtliche Bewegung, in der der Mensch seinen Geist frei entfalten konnte. Hierunter zählte auch Michel de Montaigne, der sich für die Sitten und Bräuche fremder Kulturen interessierte und diese miteinander verglich. Das Reisen war seine grosse Liebe und zugleich die beste Möglichkeit den Menschen und sich selbst zu ergründen. Er begab sich schliesslich auf eine Reise zu den Ursprüngen der Renaissance und schrieb alle Fakten seiner aussergewöhnlichen und kuriosen Begegnungen in seinem Tagebuch nieder, welches 200 Jahre nach seinem Tod entdeckt und 1774 erstmals herausgegeben wurde. Der Mensch stand hierbei im Mittelpunkt seiner Betrachtungen und Analysen.
Zunächst gehe ich in dieser Arbeit auf die Person Montaignes ein und zeige, aus welcher Sicht er den Menschen als Individuum sieht. Anschliessend gebe ich einen kleinen Einblick über die Hintergründe und Montaignes Intention zur Abhandlung seines Tagebuches.
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