Relationship Lending
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.12.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
753 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640486434
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Finanzierungstheorie und Banking, Sprache: Deutsch, Abstract: Der zunehmende Wettbewerbsdruck hat in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass sich Finanzmarkt und Bankenlandschaft einem rasanten Umstrukturierungsprozess gegenübersehen. Dabei erfassen diese Veränderungen mit dem Bankensektor ein wesentliches Charakteristikum des deutschen Finanzsystems, welches bislang stets als sicher und beständig eingestuft werden konnte.
Auch das in Deutschland schon traditionelle Relationship Lending wird sich diesem strukturell bedingtem Wandel nicht entziehen können. Ob die Vorteile dieser speziellen Beziehungen zwischen Bank und Kunde diesen Wandel überstehen können, soll mit dieser Arbeit untersucht werden. Dabei wird Relationship Lending in der Literatur nicht nur als die reine Kreditvergabe, sondern auch als weitere typische Bank- und Serviceleistungen verstanden. Als Synonyme werden deshalb Relationship Banking bzw. Hausbankbeziehung verwendet.
Diese Arbeit befasst sich zunächst theoretisch mit bestehenden Informationsproblemen in Kreditnehmer-Kreditgeber-Beziehungen, bevor die Vorteile einer Hausbankbeziehung dargestellt werden. Anschliessend wird gezeigt, inwieweit diese theoretischen Erkenntnisse durch empirische Studien verifiziert werden konnten. Die Arbeit schliesst mit einer Schlussbetrachtung und einem Ausblick.
Auch das in Deutschland schon traditionelle Relationship Lending wird sich diesem strukturell bedingtem Wandel nicht entziehen können. Ob die Vorteile dieser speziellen Beziehungen zwischen Bank und Kunde diesen Wandel überstehen können, soll mit dieser Arbeit untersucht werden. Dabei wird Relationship Lending in der Literatur nicht nur als die reine Kreditvergabe, sondern auch als weitere typische Bank- und Serviceleistungen verstanden. Als Synonyme werden deshalb Relationship Banking bzw. Hausbankbeziehung verwendet.
Diese Arbeit befasst sich zunächst theoretisch mit bestehenden Informationsproblemen in Kreditnehmer-Kreditgeber-Beziehungen, bevor die Vorteile einer Hausbankbeziehung dargestellt werden. Anschliessend wird gezeigt, inwieweit diese theoretischen Erkenntnisse durch empirische Studien verifiziert werden konnten. Die Arbeit schliesst mit einer Schlussbetrachtung und einem Ausblick.
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