Eine historisch kritische Auslegung des Winzergleichnisses. Exegese zu Mk 12,1-12
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.04.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
574 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668678910
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor analysiert das Markusevangelium 12,1-12 unter Berücksichtigung der intertextuellen Bezüge und mittels der klassischen historisch-kritischen Methoden. Dabei werden beispielsweise Entstehungssituation, Kontext sowie Sprache des Textes näher betrachtet. Ein besonderer Bezug zur deuteronomistischen Prophetenaussage wird erkannt und ausgewertet.
V.1a u. 12: Umrahmung des Gleichnisses, dadurch Einbettung in den markinischen Kontext.
V.1b: Einleitung. Gibt durch die Schilderung der Anlage und Verpachtung des Weinberges die Rahmenbedingungen der
Erzählung vor.
V.2-5: Erfolglose Sendung der einzelnen und die Sendung der vielen Knechte.
V.6-8: Höhepunkt in der gescheiterten Sendung und Tötung des Sohnes.
V.9: Richtendes Eingreifen des Vaters.
V.10-11: Schluss und Erweiterung des Gleichnisses anhand Ps 117,22f. LXX.
V.1a u. 12: Umrahmung des Gleichnisses, dadurch Einbettung in den markinischen Kontext.
V.1b: Einleitung. Gibt durch die Schilderung der Anlage und Verpachtung des Weinberges die Rahmenbedingungen der
Erzählung vor.
V.2-5: Erfolglose Sendung der einzelnen und die Sendung der vielen Knechte.
V.6-8: Höhepunkt in der gescheiterten Sendung und Tötung des Sohnes.
V.9: Richtendes Eingreifen des Vaters.
V.10-11: Schluss und Erweiterung des Gleichnisses anhand Ps 117,22f. LXX.
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