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Das gibt es doch nicht! Unmögliche und fantastische Geschichten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

22/15.5/0.8 cm

Gewicht

191 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7528-1668-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

22/15.5/0.8 cm

Gewicht

191 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7528-1668-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    26.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn es das nicht gibt, müsste man es erfinden!

    Ich liebe solche Geschichten, bei denen die Probleme so zauberhaft gelöst werden. Natürlich hätten es die handelnden Personen auch alleine geschafft. Sie haben schließlich nicht auf geheimnisvolle Zufälle gewartet, sondern waren selbst aktiv. So wie die 80-jährige Hilda, die unverschuldet in Schwierigkeiten gerät, aber auch ziemlich pfiffig nutzt, dass man alten Leuten oft zu wenig zutraut. Oder die jungen Leute, die eine Menge guter Ideen haben, denen aber geeignete Räumlichkeiten fehlen. Durch Träume finden sie genau das Richtige. In der letzten Geschichte hat mir als Berlinerin der Verweis auf die Fertigstellung des Flughafens am besten gefallen. Da wäre tatsächlich auch ein Wunder überfordert gewesen!

  • Bewertung

    aus Leiben

    3/5

    16.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch beinhaltet auf 69…

    Das Buch beinhaltet auf 69 E-Book-Seiten (tolino) 6 Kurzgeschichten, die ich hier einzeln beschreiben bzw. rezensieren möchte, bevor ich etwas zum Buch insgesamt schreibe. 1) Hilda und der Himmelsbote: Hilda Schiller bricht sich das Bein und plötzlich verkauft ihr Schwiegersohn ihre Wohnung, da das ganze Haus abgerissen werden soll. Doch Hilda hört plötzlich eine Stimme, die ihr sehr zu helfen scheint. Schöne Geschichte, die auch manchmal zum Lachen einlädt. Die ganze Story wirkt allerdings etwas gehetzt und hätte sich definitiv mehr Seiten verdient gehabt. Es war vom Plot her meine Lieblingsstory des Buches. 2) Ein neuer Vater für Sascha: Alexander (Sascha) erzählt seiner mutter immer wieder, dass er einen neuen Vater bekomme. Dies erzähle im eine alte Frau, die immer in sein Zimmer kommt. Olivia, seine Mutter, möchte dies gerne glauben. Aber wer kann so etwas wissen? Gute Idee, die hinter der Story steckt, allerdings wirkt auch diese durch die Kürze etwas gehetzt. Auch erscheint nicht immer alles logisch (Olivia hört die "Großmutter" reden, im nächsten Moment denkt sie aber an eine imaginäre Freundin ihres Sohnes.). 3) Auf und davon: Britt und Thomas sind schon lange verheiratet. Britt wünscht sich eigentlich ein anderes Leben, während ihr Mann in seiner Arbeit aufgeht. Plötzlich hat Thomas einen Unfall und er sieht, wie er anders leben könnte. Das Thema der Story ist nicht ganz neu, allerdings trotzdem gut zu lesen. Diese Story wirkte zwar nicht ganz so gehetzt, wäre aber auf mehr Seiten noch besser zur Geltung gekommen. 4) Wenn Träume in Erfüllung gehen: Jenny und ihre Freunde haben einen gemeinsamen Wunsch, sie wollen gemeinsam in einem Gebäude wohnen bzw. ihre verschiedenen Firmen eröffnen.Im Traum sieht jeder von ihnen etwas anderes, das aber doch zusammenpasst. Zu dieser Story gilt im Prinzip das gleiche wie zur vorhergehenden Geschichte. 5) Für immer und ewig: Johanna will sich endlich wieder verlieben. Da lernt sie einen Mann kennen, der sie zu kennen scheint; und sie ihn scheinbar auch. Der Plot ist definitiv nichts Neues, allerdings gefiel mir die Geschichte trotzdem. Nur war die Story wieder sehr gehetzt, wie schon bei Nr. 1. 6) Die Nacht, in der Wunder geschahen: Svenja ist sehr umweltbewusst. In einer "Wunschnacht" hat sie einen ganz besonderen Wunsch. Die Wunschnacht an sich ist auch keine neue Idee. Der Wunsch von Svenja allerdings schon.Nette Geschichte, die zum Schmunzeln und Nachdenken einlädt. Besonders die letzten beiden Sätze waren ein passender Lacher. Allerdings gilt auch hier: sehr, sehr gehetzt. Das Cover des Buches ist zwar bunt, aber nicht wirklich ansprechend. Es wirkt trotz der Farben kühl und eher zu einem Sachbuch passend. Der Schreibstil der Autorin ist eigentlich gut, nur hätte sie die Storys etwas verlängern sollen, sodass sie nicht so gehetzt wirken, denn so wirken die Stories insgesamt etwas lustlos hingeworfen bzw. wie ein Projekt. Auch haben sich einige Fehler bezüglich Grammatik und Rechtschreibung eingeschlichen. Fazit : Bunter Mix aus mehr oder weniger fantastischen Geschichten, die aber insgesamt zu kurz gehalten sind. 3,5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Bad Liebenwerda

    2/5

    19.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzgeschichten zum Staunen

    "Das gibt es doch nicht!" von Elfi Sinn macht optisch nicht so viel her. Im Buchladen würde es mir nicht auffallen. Eine kleine gezeichnete Figur auf dem Titel würde es bereits aufwerten und in die Richtung weisen, worum es gehen soll. Jedoch passt es zum Stil von den bisherigen Büchern der Autorin. Im Buch geht es um 6 Kurzgeschichten, wo der Leser für sich entscheiden soll ob sie so gewesen sein könnten… Die Buchidee finde ich nicht schlecht. Es erinnert mich an die Sendung X-Faktor das Unfassbare. Vielleicht ist das Buch somit ein Tipp für Freunde dieser Sendung. Ich hätte es jedoch schön gefunden, wenn es am Ende eine Auflösung gegeben hätte. Meinetwegen mit umgedrehten Zahlen und Buchstaben, wie man es von Lösungskärtchen her kennt. Oder mit einem Nachwort der Autorin zu der jeweiligen Geschichte und ob diese von wahren Begebenheiten inspiriert wurde. Immerhin erinnern mich zwei der Geschichten an Storys, die so gewesen sein sollen. Meine beiden Favoriten sind „Für immer und ewig“, da diese wirklich romantisch ist und „Die Nacht in der Wunder geschahen“ da dies einen ökologischen Hintergrund hat. Bei diesem Buch habe ich lange überlegt wie ich es einschätzen soll. Der Sprachstil wirkt teilweise gehetzt. Ich kann nicht sagen, ob Buchideen hier auf eine Kurzgeschichte reduziert wurden. Man merkt, dass es sich nicht um einen hauptberuflichen Literat handelt. Die Geschichten sind vorhersehbar und wenig überraschend. Ich selber mag „unglaubliche Geschichten“ . In einer der Zeitungen, welche ich regelmäßig lese, ist eine Rubrik drin mit ebensolchen Geschichten von Lesern. Diese berühren mich mehr und finde diese unter erzählerischen Geschichtspunkten auch besser. Daher würde ich von einem Buch, welches sich damit befasst natürlich mehr erwarten. Daher vergebe ich 2 Punkte.

  • Bewertung

    aus Leiben

    3/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    6 fantastische Kurzgeschichten

    Das Buch beinhaltet 6 Kurzgeschichten, die ich hier einzeln beschreiben bzw. rezensieren möchte, bevor ich etwas zum Buch insgesamt schreibe. 1) Hilda und der Himmelsbote: Hilda Schiller bricht sich das Bein und plötzlich verkauft ihr Schwiegersohn ihre Wohnung, da das ganze Haus abgerissen werden soll. Doch Hilda hört plötzlich eine Stimme, die ihr sehr zu helfen scheint. Schöne Geschichte, die auch manchmal zum Lachen einlädt. Die ganze Story wirkt allerdings etwas gehetzt und hätte sich definitiv mehr Seiten verdient gehabt. Es war vom Plot her meine Lieblingsstory des Buches. 2) Ein neuer Vater für Sascha: Alexander (Sascha) erzählt seiner mutter immer wieder, dass er einen neuen Vater bekomme. Dies erzähle im eine alte Frau, die immer in sein Zimmer kommt. Olivia, seine Mutter, möchte dies gerne glauben. Aber wer kann so etwas wissen? Gute Idee, die hinter der Story steckt, allerdings wirkt auch diese durch die Kürze etwas gehetzt. Auch erscheint nicht immer alles logisch (Olivia hört die "Großmutter" reden, im nächsten Moment denkt sie aber an eine imaginäre Freundin ihres Sohnes.). 3) Auf und davon: Britt und Thomas sind schon lange verheiratet. Britt wünscht sich eigentlich ein anderes Leben, während ihr Mann in seiner Arbeit aufgeht. Plötzlich hat Thomas einen Unfall und er sieht, wie er anders leben könnte. Das Thema der Story ist nicht ganz neu, allerdings trotzdem gut zu lesen. Diese Story wirkte zwar nicht ganz so gehetzt, wäre aber auf mehr Seiten noch besser zur Geltung gekommen. 4) Wenn Träume in Erfüllung gehen: Jenny und ihre Freunde haben einen gemeinsamen Wunsch, sie wollen gemeinsam in einem Gebäude wohnen bzw. ihre verschiedenen Firmen eröffnen.Im Traum sieht jeder von ihnen etwas anderes, das aber doch zusammenpasst. Zu dieser Story gilt im Prinzip das gleiche wie zur vorhergehenden Geschichte. 5) Für immer und ewig: Johanna will sich endlich wieder verlieben. Da lernt sie einen Mann kennen, der sie zu kennen scheint; und sie ihn scheinbar auch. Der Plot ist definitiv nichts Neues, allerdings gefiel mir die Geschichte trotzdem. Nur war die Story wieder sehr gehetzt, wie schon bei Nr. 1. 6) Die Nacht, in der Wunder geschahen: Svenja ist sehr umweltbewusst. In einer "Wunschnacht" hat sie einen ganz besonderen Wunsch. Die Wunschnacht an sich ist auch keine neue Idee. Der Wunsch von Svenja allerdings schon.Nette Geschichte, die zum Schmunzeln und Nachdenken einlädt. Besonders die letzten beiden Sätze waren ein passender Lacher. Allerdings gilt auch hier: sehr, sehr gehetzt. Das Cover des Buches ist zwar bunt, aber nicht wirklich ansprechend. Es wirkt trotz der Farben kühl und eher zu einem Sachbuch passend. Der Schreibstil der Autorin ist eigentlich gut, nur hätte sie die Storys etwas verlängern sollen, sodass sie nicht so gehetzt wirken, denn so wirken die Stories insgesamt etwas lustlos hingeworfen bzw. wie ein Projekt. Auch haben sich einige Fehler bezüglich Grammatik und Rechtschreibung eingeschlichen. Fazit : Bunter Mix aus mehr oder weniger fantastischen Geschichten, die aber insgesamt zu kurz gehalten sind. 3,5 von 5 Sternen

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