Innovationspotenzial der Destination Südafrika unter dem Aspekt der Fußballweltmeisterschaft 2010
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.04.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
107 (Printausgabe)
Dateigröße
1830 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668687998
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: 2.0, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Fussballweltmeisterschaft in Südafrika im Jahr 2010 und das damit verbundene mögliche Innovationspotenzial der Destination. Sie soll einen Überblick über die notwendigen Schritte zur nachhaltigen Planung und Organisation dieser Sportgrossveranstaltung geben.
Weiterhin setzt sie sich damit auseinander, inwiefern die Erfüllung der offiziellen FIFA-Vorgaben Auswirkungen auf das touristische Zielgebiet hat. Dies wird sowohl in Hinblick auf wirtschaftliche, touristische, ökologische und soziale Faktoren beleuchtet.
Grundsätzlich ist es bei Sportgrossveranstaltungen dieses Ausmasses möglich, bestimmte Kosten-Nutzen-Analysen anzustellen. Da es sehr schwierig ist, Informationen zu erhalten, die auf gesicherten und frei zugänglichen Daten basieren, deren Aussagekraft zudem eingeschränkt ist und man diese Daten teilweise selbst bewerten muss, wird im Rahmen dieser Diplomarbeit keine umfassende Analyse vorgenommen. Es wird sich daher im Folgenden auf die zugänglichen Informationen der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika beschränkt.
Der Schwerpunkt dieser Arbeit beruht auf den Angaben der Austragungsorte, welche die Verantwortlichen zur Verfügung stellten. Bei den Städten, die sich nicht äussern konnten oder wollten, musste folglich auf Internetangaben und die dazu verfügbare Literatur zurückgegriffen werden. Anhand dieser Informationen soll im Verlauf herausgearbeitet werden, ob die Destination Südafrika der Herausforderung eines solch aufwendigen Mega-Events gewachsen ist und ihren Reichtum an menschlichen Ressourcen und Kulturen sinnvoll einzusetzen weiss, um der ganzen Welt ein positives Image zu vermitteln. Obwohl Sport und Tourismus - wissenschaftlich gesehen - eigenständig betrachtet werden, soll in dieser Arbeit ein Zusammenhang beider Themengebiete aufgezeigt werden. Um bestimmte Thesen zu belegen, werden auch Beispiele von Austragungen der Olympischen Spiele herangezogen, da es sich hierbei ebenfalls um Sportgrossveranstaltungen handelt, die über ein ähnlich grosses touristisches Potenzial verfügen.
Weiterhin setzt sie sich damit auseinander, inwiefern die Erfüllung der offiziellen FIFA-Vorgaben Auswirkungen auf das touristische Zielgebiet hat. Dies wird sowohl in Hinblick auf wirtschaftliche, touristische, ökologische und soziale Faktoren beleuchtet.
Grundsätzlich ist es bei Sportgrossveranstaltungen dieses Ausmasses möglich, bestimmte Kosten-Nutzen-Analysen anzustellen. Da es sehr schwierig ist, Informationen zu erhalten, die auf gesicherten und frei zugänglichen Daten basieren, deren Aussagekraft zudem eingeschränkt ist und man diese Daten teilweise selbst bewerten muss, wird im Rahmen dieser Diplomarbeit keine umfassende Analyse vorgenommen. Es wird sich daher im Folgenden auf die zugänglichen Informationen der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika beschränkt.
Der Schwerpunkt dieser Arbeit beruht auf den Angaben der Austragungsorte, welche die Verantwortlichen zur Verfügung stellten. Bei den Städten, die sich nicht äussern konnten oder wollten, musste folglich auf Internetangaben und die dazu verfügbare Literatur zurückgegriffen werden. Anhand dieser Informationen soll im Verlauf herausgearbeitet werden, ob die Destination Südafrika der Herausforderung eines solch aufwendigen Mega-Events gewachsen ist und ihren Reichtum an menschlichen Ressourcen und Kulturen sinnvoll einzusetzen weiss, um der ganzen Welt ein positives Image zu vermitteln. Obwohl Sport und Tourismus - wissenschaftlich gesehen - eigenständig betrachtet werden, soll in dieser Arbeit ein Zusammenhang beider Themengebiete aufgezeigt werden. Um bestimmte Thesen zu belegen, werden auch Beispiele von Austragungen der Olympischen Spiele herangezogen, da es sich hierbei ebenfalls um Sportgrossveranstaltungen handelt, die über ein ähnlich grosses touristisches Potenzial verfügen.
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