Gutscheinbedingungen

*Gültig bis 21.06.2026 auf (fast) alles. Ausgeschlossen sind Smartboxen, Zeitschriften, Tickets, Lebensmittel, Gaming-Elektroartikel, Tinte/Toner, Gutscheine, Geschenkkarten, Blumen und Abos | Einlösbar in allen Buchhandlungen von Orell Füssli, Barth Bücher, Buchladen Rapunzel, Schuler Orell Füssli, Stauffacher und ZAP unter Vorweisung des Gutscheins, auf www.orellfüssli.ch durch Eingabe des Gutscheincodes. Beim Service „eBooks verschenken“ und bei eBook-Käufen via eReader nicht einlösbar | Mindesteinkaufswert: Fr. 30.- | Nicht mit anderen Rabatten kumulierbar.

Produktbild: Elternschaft und Wohlbefinden

Elternschaft und Wohlbefinden Kinder im individuellen, partnerschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext

1

Fr. 61.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2018

Abbildungen

VIII, mit 26 Abbildungen

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.6 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-22560-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2018

Abbildungen

VIII, mit 26 Abbildungen

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.6 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-22560-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Das Glück der Kinder

S.A.W am 21.08.2018

Bewertungsnummer: 1127266

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elternschaft kann Glück und Zufriedenheit steigern oder senken, je nach beeinflussenden Faktoren auf Individual-, Paar- und Gesellschaftsebene wie Lebensabschnitt, Partnerschaftsstatus, Prozesse zwischen den Partnern, Kinderbetreuung und gesellschaftlich dominante Wertvorstellungen. Die Glücksforschung postuliert, dass sich Kinder in westlichen Gesellschaften negativ auf ihre Eltern auswirken, die empirische Analyse von Daten 30 europäischer Staaten verdeutlicht jedoch, dass es zu positiven wie negativen Effekten kommt. Was mir gefallen hat – aus dem Inhalt: Empirische Befunde zu Elternschaft und Wohlbefinden: Die Bedürfnistheorie stellt den Nutzen der Kinder in den Vordergrund: Kinder erfüllen emotionale und Versorgungsbedürfnisse der Eltern, erhöhen den Status, das elterliche Kompetenzerlebnis, die psychosoziale Stimulation, die soziale Anerkennung und den Arbeitsnutzen durch Mithilfe im Haushalt. Besonders aber erhöht die lebenslange enge Bindung die Selbstidentität. In den USA überwiegen Liebe und Fürsorge, auf den Philippinen die Hilfe im Alter. Diskussion individueller und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen: Geschlecht, Beziehungsstatus und Lebensphase modulieren die Elternzufriedenheit. Für junge Eltern, die oft noch Singles sind, stellt ein Kind oft eine Belastung dar, im mittleren Lebensalter eine Bereicherung, bei höherer Kinderzahl aber auch da eine Belastung. Es gibt verschiedene Modelle staatlicher Unterstützung zwischen den Polen konservativer Familienförderung und Doppelverdienerförderung durch Kitas. In Ländern wie Frankreich gelingt damit die Hebung der Fertilität. Diskussion intra- und interindividueller Prozesse: Die Belastung durch Kinder war lange im Focus, da man den Rückgang der Fertilität erklären wolle. Die Beschränkung auf ein oder zwei Kinder und die Entscheidung für Kinderlosigkeit gehen aber auf die notwendigkeit zurück, in Bildung und Entwicklung jedes Kindes mehr Zeit zu investieren als früher, wo die Kinder halt so nebenbei mitliefen Fazit: Ich habe 40 Jahre lang als Familienpsychologe Eltern mit ihren Problemen beraten. Kinder wurden dabei grundsätzlich als Glück und Bereicherung empfunden, die konkreten Sorgen und Belastungen in bestimmten Situationen aber als negativ empfunden. Wenn die Kinder erwachsen sind, überwiegen aber der Stolz auf Kinder und Enkel und Vorteile der familiären Vernetzung. Ich kann daher den gemischten Befund dieses Buches bestätigen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Das Glück der Kinder: Wie Erziehung gelingt.“

Das Glück der Kinder

S.A.W am 21.08.2018
Bewertungsnummer: 1127266
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elternschaft kann Glück und Zufriedenheit steigern oder senken, je nach beeinflussenden Faktoren auf Individual-, Paar- und Gesellschaftsebene wie Lebensabschnitt, Partnerschaftsstatus, Prozesse zwischen den Partnern, Kinderbetreuung und gesellschaftlich dominante Wertvorstellungen. Die Glücksforschung postuliert, dass sich Kinder in westlichen Gesellschaften negativ auf ihre Eltern auswirken, die empirische Analyse von Daten 30 europäischer Staaten verdeutlicht jedoch, dass es zu positiven wie negativen Effekten kommt. Was mir gefallen hat – aus dem Inhalt: Empirische Befunde zu Elternschaft und Wohlbefinden: Die Bedürfnistheorie stellt den Nutzen der Kinder in den Vordergrund: Kinder erfüllen emotionale und Versorgungsbedürfnisse der Eltern, erhöhen den Status, das elterliche Kompetenzerlebnis, die psychosoziale Stimulation, die soziale Anerkennung und den Arbeitsnutzen durch Mithilfe im Haushalt. Besonders aber erhöht die lebenslange enge Bindung die Selbstidentität. In den USA überwiegen Liebe und Fürsorge, auf den Philippinen die Hilfe im Alter. Diskussion individueller und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen: Geschlecht, Beziehungsstatus und Lebensphase modulieren die Elternzufriedenheit. Für junge Eltern, die oft noch Singles sind, stellt ein Kind oft eine Belastung dar, im mittleren Lebensalter eine Bereicherung, bei höherer Kinderzahl aber auch da eine Belastung. Es gibt verschiedene Modelle staatlicher Unterstützung zwischen den Polen konservativer Familienförderung und Doppelverdienerförderung durch Kitas. In Ländern wie Frankreich gelingt damit die Hebung der Fertilität. Diskussion intra- und interindividueller Prozesse: Die Belastung durch Kinder war lange im Focus, da man den Rückgang der Fertilität erklären wolle. Die Beschränkung auf ein oder zwei Kinder und die Entscheidung für Kinderlosigkeit gehen aber auf die notwendigkeit zurück, in Bildung und Entwicklung jedes Kindes mehr Zeit zu investieren als früher, wo die Kinder halt so nebenbei mitliefen Fazit: Ich habe 40 Jahre lang als Familienpsychologe Eltern mit ihren Problemen beraten. Kinder wurden dabei grundsätzlich als Glück und Bereicherung empfunden, die konkreten Sorgen und Belastungen in bestimmten Situationen aber als negativ empfunden. Wenn die Kinder erwachsen sind, überwiegen aber der Stolz auf Kinder und Enkel und Vorteile der familiären Vernetzung. Ich kann daher den gemischten Befund dieses Buches bestätigen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Das Glück der Kinder: Wie Erziehung gelingt.“

Kundinnen und Kunden meinen

Elternschaft und Wohlbefinden

von Bernhard Edwin Riederer

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Elternschaft und Wohlbefinden
  • Empirische Befunde zu Elternschaft und Wohlbefinden.- Diskussion individueller und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen.- Diskussion intra- und interindividueller Prozesse.- Einbettung der Befunde in theoretische und politische Debatten.