Die Argentinienkrise 2001 und die Rolle des IWF Der Weg Argentiniens von einem der zehn reichsten Staaten in den 1930er Jahren zu einem "Pleitestaat" 2001
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.06.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
105 (Printausgabe)
Dateigröße
894 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668738072
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor beschäftigte sich im Rahmen seiner Arbeit mit der Argentinienkrise von 2001 und welche Rolle der IWF dabei spielte.
Zuerst wurde im Kapitel zwei erläutert, welche seiner ursprünglichen Ziele und Aufgaben der IWF immer noch wahrnimmt und wie sich diese in den letzten 70 Jahren seit seines Bestehens verändert hatten. Kapitel drei untersuchte die geschichtlichen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen des Landes im 20. Jahrhundert und ihr Weg in die Krise 2001. Kapitel vier und fünf bildeten die Schwerpunkte der Arbeit, in denen einerseits die Ursachen, Hintergründe und Auswirkungen der wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen näher betrachtet wurden, die schliesslich 2001 zum Staatsbankrott führten und andererseits wurden die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Folgen, der vom IWF vorgeschlagenen Strukturanpassungsprogramme eingehender betrachtet. Im letzten Kapitel ging es darum, ob es unter den derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen möglich ist, dass Argentinien in nächster Zeit abermals in eine solche Krise, wie jene von 2001, schlittert.
Zuerst wurde im Kapitel zwei erläutert, welche seiner ursprünglichen Ziele und Aufgaben der IWF immer noch wahrnimmt und wie sich diese in den letzten 70 Jahren seit seines Bestehens verändert hatten. Kapitel drei untersuchte die geschichtlichen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen des Landes im 20. Jahrhundert und ihr Weg in die Krise 2001. Kapitel vier und fünf bildeten die Schwerpunkte der Arbeit, in denen einerseits die Ursachen, Hintergründe und Auswirkungen der wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen näher betrachtet wurden, die schliesslich 2001 zum Staatsbankrott führten und andererseits wurden die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Folgen, der vom IWF vorgeschlagenen Strukturanpassungsprogramme eingehender betrachtet. Im letzten Kapitel ging es darum, ob es unter den derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen möglich ist, dass Argentinien in nächster Zeit abermals in eine solche Krise, wie jene von 2001, schlittert.
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