Poquito a poquito me fui acostumbrando. Ursachen für Binnenmigration indigener Gruppen in Mexiko heute
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.06.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
1317 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668738324
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,5, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedes Jahr verlassen zunehmend mehr Menschen ihre Heimat aus vielfältigen Gründen. Laut der UN sind im Jahr 2015 annähernd 244 Millionen Menschen weltweit emigriert. Mexiko zählt zu den Ländern mit der höchsten Emigrantenrate und belegt weltweit Platz zwei mit ca. 12.3 Millionen Emigranten im Jahr 2015. Indigene Gruppen und Familien entscheiden sich immer öfter dazu, ihre Heimat zu verlassen und in die Stadt zu ziehen aufgrund ihrer ärmlichen Verhältnisse in der Heimatregion.
Was meint genau besseres Leben und in wie fern erreichen sie es? Was sind die Ursachen für die städtische Migration innerhalb Mexikos? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich diese Arbeit inhaltlich.
Um die Problematiken und kulturellen Veränderungen umfassender verstehen zu können, die die indigenen Gruppen nach Migration in die städtische Umgebung durchleben, ist es von Wichtigkeit, den sozialen, ökonomischen und kulturellen Hintergrund der Heimatregionen der indigenen Bevölkerung zu erläutern. Dazu untersucht die vorliegende Arbeit das Fallbeispiel von drei Familien aus unterschiedlich ethnischen Hintergründen.
In der vorliegenden Arbeit werden folgende Forschungsfragen gestellt:
1. Welche Faktoren waren für die Familien ausschlaggebend, ihre Heimat zu verlassen und nach San Luis Potosí zu gehen? 2. Wie erleben die Familien den Prozess des Ankommens und sich Einlebens in San Luis Potosí? Auf welche Hindernisse stossen sie und, wie versuchen sie diese zu bewältigen (Anpassung oder Aneigung eines Raumes, in dem sie einige Eigenheiten weiter beibehalten können)?
Was meint genau besseres Leben und in wie fern erreichen sie es? Was sind die Ursachen für die städtische Migration innerhalb Mexikos? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich diese Arbeit inhaltlich.
Um die Problematiken und kulturellen Veränderungen umfassender verstehen zu können, die die indigenen Gruppen nach Migration in die städtische Umgebung durchleben, ist es von Wichtigkeit, den sozialen, ökonomischen und kulturellen Hintergrund der Heimatregionen der indigenen Bevölkerung zu erläutern. Dazu untersucht die vorliegende Arbeit das Fallbeispiel von drei Familien aus unterschiedlich ethnischen Hintergründen.
In der vorliegenden Arbeit werden folgende Forschungsfragen gestellt:
1. Welche Faktoren waren für die Familien ausschlaggebend, ihre Heimat zu verlassen und nach San Luis Potosí zu gehen? 2. Wie erleben die Familien den Prozess des Ankommens und sich Einlebens in San Luis Potosí? Auf welche Hindernisse stossen sie und, wie versuchen sie diese zu bewältigen (Anpassung oder Aneigung eines Raumes, in dem sie einige Eigenheiten weiter beibehalten können)?
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