Produktbild: Murder on the Left Bank
Band 18

Murder on the Left Bank An Aimee Luduc Investigation #18

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2019

Verlag

Soho Press

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12.6/2.5 cm

Gewicht

234 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-64129-026-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2019

Verlag

Soho Press

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12.6/2.5 cm

Gewicht

234 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-64129-026-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Band 18 der Serie: erwartungsgemäss wieder spannend und cool!

Bewertung aus Oberursel am 04.12.2021

Bewertungsnummer: 1617558

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diesen Band der Aimee-Leduc-Serie gibt es nur im englischen Original – wahrscheinlich wird das auch so bleiben, denn es sind bislang nur eine Handvoll der Bände ins deutsche übersetzt worden. Komischerweise scheint Aimee hier keine grosse Fangemeinde zu haben; in den USA werden Cara Blacks Romane um die Pariser Privatdetektivin gefeiert. Wir sind im Jahr 1999. Eric Besson, Rechtsanwalt im 13. Arrondissement, bekommt Besuch von Leo Salomon, einem alten Mann an der Grenze zum Sterben. Leo will sein Gewissen erleichtern: seit 50 Jahren, seit Kriegsende, war er mit Geldwäsche befasst, eine Sache, in die er aus Loyalität zu einem ehemaligem Kriegsgefangenen-Kamerad geriet, und die er jetzt aber beichten will. Leo hat akribisch Buch geführt, was in den letzten Jahrzehnten in Paris an Korruption über die Bühne gelaufen ist, und dementsprechend brisant sind seine Aufzeichnungen. Der junge Rechtsanwaltsbote Marcus, der das Laptop des alten Mannes zur Pariser Gerichtsbarkeit bringen soll, erreicht nie sein Ziel: er wird ermordet aufgefunden. Und so führt Eric Besson der Weg zur Detektei Leduc: Aimee soll den Laptop wieder auftreiben. Besson erklärt ihr, dass auch der Name ihres Vaters in den Unterlagen vorkommt – und somit hat Aimee eine persönliche Motivation, den Fall aufzuklären. Doch die Gegenseite ist mächtig und scheint ihr immer einen Schritt voraus zu sein: die mysteriöse „Hand“ ist nun ebenfalls auf der Jagd nach dem Laptop….und nach Aimee…. Das ist die Ausgangssituation für das 18. Abenteuer um Aimee und ihren Geschäftspartner und besten Freund Rene. Wir sind hier fast ausschliesslich in der „Left Bank“, dem 13. Arrondissement unterwegs, das von Kambodschianischen Flüchtlingen beherrscht wird, und zu den weniger glanzvollen Vierteln der Metropole gehört. Ehemals Heimat der Ateliers von Gauguin und Rodin, ist die Left Bank eher ein Problemviertel geworden, das von Gangs beherrscht wird. Aimee muss nicht nur einmal hier ihre Verfolger abschütteln und ihre Flucht in dunklen Gassen suchen. Die ganze Serie um Aimee besticht nicht nur durch die spannenden Plots, sondern vor allem auch durch den Pariser Lokalkolorit. Die Autorin entführt den Leser immer in ein neues Quartier, und man entdeckt unbekannte Teile der Stadt. Zu Beginn jeden Bandes gibt es einen Ausschnitt aus dem Stadtplan, das heisst, man kann immer ganz genau nachverfolgen, wo die Ereignisse gerade stattfinden, und das macht es zu einem authentischen Lesevergnügen. Man atmet fast das Flair von Paris. Auch die ganzen Protagonisten sind „tres parisien“. Mittlerweile sind sie einem ja schon ans Herz gewachsen: Aimee, tres chic, intelligent, unkonventionell, spontan, extrem wagemutig, immer jede Gelegenheit beim Schopf ergreifend, ausserdem sich mit Treffsicherheit immer wieder in den falschen Typ Mann verliebend (kleine Vorliebe für Bad Boys….) – Rene, Computernerd, der Kopf der Detektei, kleinwüchsig, aber trotz der geringen Körpergrösse im Besitz eines schwarzen Gürtels und daher nicht zu unterschätzen - Morbier, Ex-Polizist, Aimees Patenonkel, undurchsichtig, aber oft die Rettung in letzter Minute – Martine, Aimees beste Freundin aus Kindertagen, ihres Zeichen aufstrebende Starjournalistin und bestens vernetzt – etc ….Und hier im 18. Band taucht erstmals auch Chloe auf: Aimees Tochter. 10 Monate und sehr bezaubernd. Aimee sieht sich hier mit den Anforderungen einer alleinerziehenden Mutter konfrontiert – kann sie weiterhin 100 % Detektivarbeit leisten und trotzdem eine gute Mama sein? Das Leben kann plötzlich enorm anstrengend sein. Ohne jetzt zuviel vom Fall zu verraten: ich fand es wieder einmal echt spannend und mitreissend. Der für mich beste Fall auch bislang in der Serie. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass hier relativ viel aus dem Familienleben der Protagonisten erzählt wurde; und Aimee ist als Maman auch ein wenig nahbarer geworden. Sie ist nicht nur mehr hauptsächlich Superwoman, sondern auch eine ganz normale Frau, die ihre Tochter beschützen will, und die ihren Pariser Chic auch mal ungewollt mit Babybrei garniert…. Es gibt Spannung, es gibt Action, es gibt auch melancholische Momente. Es wieder relativ rasant geschrieben (Aimee und Rene lösen ihre Fälle immer innerhalb weniger Tage), und machen wir es kurz: es war cool!

Band 18 der Serie: erwartungsgemäss wieder spannend und cool!

Bewertung aus Oberursel am 04.12.2021
Bewertungsnummer: 1617558
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diesen Band der Aimee-Leduc-Serie gibt es nur im englischen Original – wahrscheinlich wird das auch so bleiben, denn es sind bislang nur eine Handvoll der Bände ins deutsche übersetzt worden. Komischerweise scheint Aimee hier keine grosse Fangemeinde zu haben; in den USA werden Cara Blacks Romane um die Pariser Privatdetektivin gefeiert. Wir sind im Jahr 1999. Eric Besson, Rechtsanwalt im 13. Arrondissement, bekommt Besuch von Leo Salomon, einem alten Mann an der Grenze zum Sterben. Leo will sein Gewissen erleichtern: seit 50 Jahren, seit Kriegsende, war er mit Geldwäsche befasst, eine Sache, in die er aus Loyalität zu einem ehemaligem Kriegsgefangenen-Kamerad geriet, und die er jetzt aber beichten will. Leo hat akribisch Buch geführt, was in den letzten Jahrzehnten in Paris an Korruption über die Bühne gelaufen ist, und dementsprechend brisant sind seine Aufzeichnungen. Der junge Rechtsanwaltsbote Marcus, der das Laptop des alten Mannes zur Pariser Gerichtsbarkeit bringen soll, erreicht nie sein Ziel: er wird ermordet aufgefunden. Und so führt Eric Besson der Weg zur Detektei Leduc: Aimee soll den Laptop wieder auftreiben. Besson erklärt ihr, dass auch der Name ihres Vaters in den Unterlagen vorkommt – und somit hat Aimee eine persönliche Motivation, den Fall aufzuklären. Doch die Gegenseite ist mächtig und scheint ihr immer einen Schritt voraus zu sein: die mysteriöse „Hand“ ist nun ebenfalls auf der Jagd nach dem Laptop….und nach Aimee…. Das ist die Ausgangssituation für das 18. Abenteuer um Aimee und ihren Geschäftspartner und besten Freund Rene. Wir sind hier fast ausschliesslich in der „Left Bank“, dem 13. Arrondissement unterwegs, das von Kambodschianischen Flüchtlingen beherrscht wird, und zu den weniger glanzvollen Vierteln der Metropole gehört. Ehemals Heimat der Ateliers von Gauguin und Rodin, ist die Left Bank eher ein Problemviertel geworden, das von Gangs beherrscht wird. Aimee muss nicht nur einmal hier ihre Verfolger abschütteln und ihre Flucht in dunklen Gassen suchen. Die ganze Serie um Aimee besticht nicht nur durch die spannenden Plots, sondern vor allem auch durch den Pariser Lokalkolorit. Die Autorin entführt den Leser immer in ein neues Quartier, und man entdeckt unbekannte Teile der Stadt. Zu Beginn jeden Bandes gibt es einen Ausschnitt aus dem Stadtplan, das heisst, man kann immer ganz genau nachverfolgen, wo die Ereignisse gerade stattfinden, und das macht es zu einem authentischen Lesevergnügen. Man atmet fast das Flair von Paris. Auch die ganzen Protagonisten sind „tres parisien“. Mittlerweile sind sie einem ja schon ans Herz gewachsen: Aimee, tres chic, intelligent, unkonventionell, spontan, extrem wagemutig, immer jede Gelegenheit beim Schopf ergreifend, ausserdem sich mit Treffsicherheit immer wieder in den falschen Typ Mann verliebend (kleine Vorliebe für Bad Boys….) – Rene, Computernerd, der Kopf der Detektei, kleinwüchsig, aber trotz der geringen Körpergrösse im Besitz eines schwarzen Gürtels und daher nicht zu unterschätzen - Morbier, Ex-Polizist, Aimees Patenonkel, undurchsichtig, aber oft die Rettung in letzter Minute – Martine, Aimees beste Freundin aus Kindertagen, ihres Zeichen aufstrebende Starjournalistin und bestens vernetzt – etc ….Und hier im 18. Band taucht erstmals auch Chloe auf: Aimees Tochter. 10 Monate und sehr bezaubernd. Aimee sieht sich hier mit den Anforderungen einer alleinerziehenden Mutter konfrontiert – kann sie weiterhin 100 % Detektivarbeit leisten und trotzdem eine gute Mama sein? Das Leben kann plötzlich enorm anstrengend sein. Ohne jetzt zuviel vom Fall zu verraten: ich fand es wieder einmal echt spannend und mitreissend. Der für mich beste Fall auch bislang in der Serie. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass hier relativ viel aus dem Familienleben der Protagonisten erzählt wurde; und Aimee ist als Maman auch ein wenig nahbarer geworden. Sie ist nicht nur mehr hauptsächlich Superwoman, sondern auch eine ganz normale Frau, die ihre Tochter beschützen will, und die ihren Pariser Chic auch mal ungewollt mit Babybrei garniert…. Es gibt Spannung, es gibt Action, es gibt auch melancholische Momente. Es wieder relativ rasant geschrieben (Aimee und Rene lösen ihre Fälle immer innerhalb weniger Tage), und machen wir es kurz: es war cool!

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Black, C: Murder on the Left Bank

von Cara Black

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