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More Than We Can Tell

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.06.2019

Verlag

Bloomsbury Academic

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20.8/13.9/3.5 cm

Gewicht

430 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-68119-991-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.06.2019

Verlag

Bloomsbury Academic

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20.8/13.9/3.5 cm

Gewicht

430 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-68119-991-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Jugendbuch / Familie / PTBS

Sonja aus Freiburg am 23.07.2024

Bewertungsnummer: 2250841

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Emma hat ihr eigenes 3D-Spiel geschrieben, dass auch tatsächlich Leute spielen. Nur einer stört, ein Spieler ist sehr vulgär und frauenfeindlich, was sie mitnimmt und durch die offene Nutzung, kann er sich immer wieder einwählen. Außerdem fühlt sie sich kontrolliert von ihrer Mutter und ignoriert von ihrem Vater, aber die Nachricht der Trennung wirft sie völlig aus der Bahn. Rev wurde adoptiert und hat liebevolle Eltern, aber sein leiblicher Vater, ein religiöser Fanatiker hat sieben Jahre lang Spuren auf seiner Haut hinterlassen, die er vor allen versteckt. Aber die inneren Narben sind schlimmer. Denn als sein Vater sich bei ihm meldet, verwirrt ihn das so sehr, dass er aus Angst gewalttätig zu werden, genau das wird. Und so treffen die beiden aufeinander und freunden sich an. Aber auch das ist schwer. Wir folgen beiden abwechselnd. Emma ist überfordert mit ihren Gefühlen und zickt daher oft rum, meistens ohne ersichtlichen Grund, was ich aber gut dargestellt finde. Klar ist sie daher etwas anstrengend, aber sehr realistisch getroffen. Rev hat Angst, vor sich selbst, vor seinem Vater und dass er nun doch seine Familie noch verlassen muss. Außerdem ist da noch ein anderer Junge, der seine Hilfe bräuchte, er aber keine Zugang findet. Natürlich knallen hier einige Extreme aufeinander, aber diese wurden gut aufgebaut. Ich bin natürlich froh, dass die Standortübermittlung geklappt hat, aber auch, dass es eben nicht so harmlos ausgegangen ist. Denn auch wenn man emotional echt angegriffen ist, eine Warnung, die meisten Menschen meinen es nicht gut mit dir. Hoch emotional und dabei lehrreich. Denn Eltern sind auch nur Menschen.

Jugendbuch / Familie / PTBS

Sonja aus Freiburg am 23.07.2024
Bewertungsnummer: 2250841
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Emma hat ihr eigenes 3D-Spiel geschrieben, dass auch tatsächlich Leute spielen. Nur einer stört, ein Spieler ist sehr vulgär und frauenfeindlich, was sie mitnimmt und durch die offene Nutzung, kann er sich immer wieder einwählen. Außerdem fühlt sie sich kontrolliert von ihrer Mutter und ignoriert von ihrem Vater, aber die Nachricht der Trennung wirft sie völlig aus der Bahn. Rev wurde adoptiert und hat liebevolle Eltern, aber sein leiblicher Vater, ein religiöser Fanatiker hat sieben Jahre lang Spuren auf seiner Haut hinterlassen, die er vor allen versteckt. Aber die inneren Narben sind schlimmer. Denn als sein Vater sich bei ihm meldet, verwirrt ihn das so sehr, dass er aus Angst gewalttätig zu werden, genau das wird. Und so treffen die beiden aufeinander und freunden sich an. Aber auch das ist schwer. Wir folgen beiden abwechselnd. Emma ist überfordert mit ihren Gefühlen und zickt daher oft rum, meistens ohne ersichtlichen Grund, was ich aber gut dargestellt finde. Klar ist sie daher etwas anstrengend, aber sehr realistisch getroffen. Rev hat Angst, vor sich selbst, vor seinem Vater und dass er nun doch seine Familie noch verlassen muss. Außerdem ist da noch ein anderer Junge, der seine Hilfe bräuchte, er aber keine Zugang findet. Natürlich knallen hier einige Extreme aufeinander, aber diese wurden gut aufgebaut. Ich bin natürlich froh, dass die Standortübermittlung geklappt hat, aber auch, dass es eben nicht so harmlos ausgegangen ist. Denn auch wenn man emotional echt angegriffen ist, eine Warnung, die meisten Menschen meinen es nicht gut mit dir. Hoch emotional und dabei lehrreich. Denn Eltern sind auch nur Menschen.

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More Than We Can Tell

von Brigid Kemmerer

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