Entwicklung eines mobilen Rettungswagenassistenzsystems
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.08.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
61 (Printausgabe)
Dateigröße
2448 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668785427
Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Nachrichten- und Kommunikationstechnik, Note: 1,0, Fachhochschule Flensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Studentinnen und Studenten des Masterstudienganges eHealth an der Fachhochschule Flensburg wurde im Sommersemester 2015 im Rahmen des Moduls Mobile Kommunikationstechnik die Aufgabe gestellt, ein mobiles Rettungswagenassistenzsystem zu entwickeln, das die Versorgung im Notfall durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologie unterstützt und optimiert. Die insgesamt 28 Studentinnen und Studenten wurden dazu in vier Gruppen eingeteilt, denen die folgenden Aufgaben zugewiesen wurden: Brainstorming und Organisation (Gruppe 1), Definition (Gruppe 2), Systemstruktur (Gruppe 3) und Prozessdarstellung (Gruppe 4). Dieselbe Aufgabenstellung, die dieser Ausarbeitung zugrunde liegt, wurde bereits von den Masterstudenten im Sommersemester 2014 bearbeitet. An den Ergebnissen gilt es anzuknüpfen und relevante Teile in diese Arbeit zu implementieren. Eine Zusammenfassung dieser Ergebnisse erfolgt in Kapitel 2.2.
Die Masterstudenten des Sommersemester 2015 erachten neben der ganzheitlichen Betrachtung der Rettungskette den Erst-Helfer-Einsatz als besonders wichtig, weil es "von der Art der Ersten Hilfe (...) in vielen Fällen {abhängt}, ob der Verletzte oder akut Kranke überlebt oder stirbt." Daher setzten die Studenten sich als Ziel, die Erste Hilfe durch den Einsatz moderner Technologien zu optimieren und mit den übrigen Prozessschritten der Rettungskette adäquat zu vernetzen und im Rahmen dessen relevante Akteure zu sensibilisieren.
An diese Einleitung schliesst sich zunächst ein Kapitel, in dem Gruppe 1 die Grundlagen der Arbeit formuliert. Es wird der Begriff Rettungswagenassistenzsystem als Basis der Arbeit beschrieben und anschliessend die vom Sommersemester 2014 formulierten Ergebnisse zusammengefasst. An den Abschnitt Grundlagen gliedern sich vier Kapitel, die von den oben beschriebenen Gruppen erarbeitet wurden. Gruppe 1 stellt im dritten Kapitel alle im Brainstorming erarbeiteten Vorschläge vor. In Kapitel vier wird von Gruppe 2 der Auswahlprozess eines für die Arbeit geeigneten Systems aus den Vorschlägen der Gruppe 1 vollzogen und das ausgewählte Rettungswagensystem definiert. In Kapitel fünf beschreibt Gruppe 3 die Systemarchitektur, relevante Akteure und deren Vernetzung untereinander. Im sechsten Kapitel werden von Gruppe 4 die Abläufe modelliert und anhand eines Use-Cases dargestellt. Ein Fazit fasst Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick als Basis für die weitere Bearbeitung der folgenden Semester.
Die Masterstudenten des Sommersemester 2015 erachten neben der ganzheitlichen Betrachtung der Rettungskette den Erst-Helfer-Einsatz als besonders wichtig, weil es "von der Art der Ersten Hilfe (...) in vielen Fällen {abhängt}, ob der Verletzte oder akut Kranke überlebt oder stirbt." Daher setzten die Studenten sich als Ziel, die Erste Hilfe durch den Einsatz moderner Technologien zu optimieren und mit den übrigen Prozessschritten der Rettungskette adäquat zu vernetzen und im Rahmen dessen relevante Akteure zu sensibilisieren.
An diese Einleitung schliesst sich zunächst ein Kapitel, in dem Gruppe 1 die Grundlagen der Arbeit formuliert. Es wird der Begriff Rettungswagenassistenzsystem als Basis der Arbeit beschrieben und anschliessend die vom Sommersemester 2014 formulierten Ergebnisse zusammengefasst. An den Abschnitt Grundlagen gliedern sich vier Kapitel, die von den oben beschriebenen Gruppen erarbeitet wurden. Gruppe 1 stellt im dritten Kapitel alle im Brainstorming erarbeiteten Vorschläge vor. In Kapitel vier wird von Gruppe 2 der Auswahlprozess eines für die Arbeit geeigneten Systems aus den Vorschlägen der Gruppe 1 vollzogen und das ausgewählte Rettungswagensystem definiert. In Kapitel fünf beschreibt Gruppe 3 die Systemarchitektur, relevante Akteure und deren Vernetzung untereinander. Im sechsten Kapitel werden von Gruppe 4 die Abläufe modelliert und anhand eines Use-Cases dargestellt. Ein Fazit fasst Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick als Basis für die weitere Bearbeitung der folgenden Semester.
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