Die Aufklärung im Sinne des Zeitalters der Kritik. 'Der Recensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt' von Gotthold Ephraim Lessing Ein Stundenprotokoll
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.11.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
508 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668839717
Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Theorie und Praxis der Literaturkritik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit liefert ein Stundenprotokll, das sich mit der Aufklärung im Sinne des "Zeitalters der Kritik" auseinandersetzt. Zudem wird Lessings Nachlassschrift "Der Recensent darf nicht besser wissen, was er tadelt" analysiert.
Gegenstand der Sitzung war die Auseinandersetzung mit dem Textfragment "Der Recensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt" aus dem Nachlass Gotthold Ephraim Lessings, welches vermutlich um 1767/68 im Zuge eines seiner dramentheoretischen Hauptwerke, der Hamburgischen Dramaturgie (1767-1769) , jener theaterkritischen Schrift, die in Auseinandersetzung mit dem französischen Klassizismus ein wirkungsästhetisches Tragödien- und Komödienmodell entwickelt, entstanden ist.
Gegenstand der Sitzung war die Auseinandersetzung mit dem Textfragment "Der Recensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt" aus dem Nachlass Gotthold Ephraim Lessings, welches vermutlich um 1767/68 im Zuge eines seiner dramentheoretischen Hauptwerke, der Hamburgischen Dramaturgie (1767-1769) , jener theaterkritischen Schrift, die in Auseinandersetzung mit dem französischen Klassizismus ein wirkungsästhetisches Tragödien- und Komödienmodell entwickelt, entstanden ist.
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