Produktbild: Weltnah

Weltnah Raus aus der Komfortzone, rein ins Leben

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2019

Abbildungen

mit Übers.- Karten und Farbfotos

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22.1/14.1/3.2 cm

Gewicht

548 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01165-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2019

Abbildungen

mit Übers.- Karten und Farbfotos

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22.1/14.1/3.2 cm

Gewicht

548 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01165-5

Herstelleradresse

Kremayr & Scheriau
Rotenturmstr. 27/5
1010 Wien
AT
office@kremayr-scheriau.at

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  • Wortliebende

    5/5

    18.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine 14-monatige Reise, die…

    Eine 14-monatige Reise, die keiner sicheren Planung folgt. Bunte, zufällige Begegnungen, die zeigen, dass uns als Menschen viel stärkere Grundemotionen und Ziele verbinden, als die Angst voreinander. Dieses Buch habe ich in fünf Tagen gelesen und ich musste es mir sogar aufteilen, damit meine Leseexpedition nicht schon früher endet. Eigentlich ist dies schon der wichtigste Hinweis darauf, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Als Leser habe ich gerne an dieser Wortreise teilgenommen und musste dafür nicht mal meine eigene Komfortzone verlassen. Allerdings wurde mir glaubwürdig vermittelt, dass es sich lohnt, die Sicherheitsgrenzen zu überschreiten, um sich selbst besser kennen zu lernen. Interessante Empfehlungen oder/und Ratschläge rundeten jedes Kapitel ab und luden ein, eigene Impulse in den Alltag mitzunehmen. Manches kam mir als Grundidee schon bekannt vor, doch ich habe auch für mich wertvolle, neue Ideen entdecken können. Die Barcode-Verlinkungen gewährten Video-Einblicke in die einzelnen Reisestationen. Eine schöne Idee, durch die meine Eindrücke vervollständigt wurden. Die Kapitel über Meditations- und Yogaerfahrung waren für mich das Highlight des Buches, da ich gerne erfahre, wie es anderen Menschen beim Erlernen des Neuwahrnehmens ergeht. Ein empfehlenswertes Buch! Für Menschen, in deren Herzen eventuell ein ähnliches Vorhaben auf seine Umsetzung wartet. Aber auch für Menschen, die gerne durch die Erfahrungen und Augen anderer Betrachter neue Perspektiven kennenlernen möchten.

  • Bewertung

    aus Bovenden

    5/5

    30.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein klassischer Reisebericht. Keine Fernweh-Gefahr. Eher die Reise des Autors zu sich selbst. Die aber bewundernswert offen und ehrlich. Begleiten muss man ihn trotzdem nicht.

    Das Cover ist wirklich toll gestaltet, das gefällt mir richtig gut. Ebenfalls eine schöne Idee ist die Einbindung von QR-Codes, die mit kurzen YouTube Videos der Reise hinterlegt sind. Die kurzen Kapitel machen das Buch auch für Wenig-Leser interessant, ich hatte die Hardcover-Variante zur Verfügung, sonst hätte es sich bestimmt auch gut für die Handtasche geeignet. Ebenfalls schön: Jedes der Kapitel beginnt mit einer Karte vom nächsten Reiseziel sowie dem Zeitraum. Vom Schreibstil her erinnert das Buch etwas an ein Tagebuch oder einen Kalendereintrag. Leider hatte ich – vielleicht fälschlicherweise – eher einen Reisebericht über Orte und Landschaften, dort lebende Menschen, deren Kultur und Geschichte mit begleitenden Einsichten in die Gedanken und Erfahrungen des Autors erwartet, so wie ich schon viele Bücher dieses Genres gelesen habe. Nun, dieses Buch ist anders. Weder konnte mich die Atmosphäre der Orte erreichen, noch kam ich in Reisestimmung; und, was für mich äußerst ungewöhnlich ist, ich hatte keinerlei Fernweh. Zu dominant erschienen mir Alkohol und Drogen, selbst die Inanspruchnahme einer Prostituierten wird damit begründet. Daher sind für mich die letzten Kapitel, in denen der Autor beidem abgeschworen hat, auch die besten des Buches. Aber auch die Auswahl der Orte, Begegnungen und Erfahrungen, über die berichtet wird, konnte mich leider nicht überzeugen. So werden bspw. der Trip zum Machu Picchu oder der Abstecher auf die Galapagos Inseln nur in einem Nebensatz erwähnt. Jedes Kapitel endet mit einem einseitigen Versuch, große Themen wie Glück, Dankbarkeit, Achtsamkeit etc. einzubinden, in dem sie mit den Erfahrungen des Autors verknüpft und so für die Leser*innen zu Hause zugänglich gemacht werden sollen. Für mich bleibt Jakob Horvat damit jedoch so stark an der Oberfläche, dass es nur bei einer schönen Idee bleibt. Allerdings habe ich wirklich größten Respekt davor, wie persönlich und ehrlich der Autor insbesondere auch die negativ belegten Erfahrungen offenlegt. Fazit: Für mich schafft es der Autor leider nicht das Potenzial dieser Reise für ein tolles Buch auszuschöpfen. Dabei hatte ich mich so gefreut auf ein Fernweh-Buch voll von Beschreibungen schöner Orte und Landschaften, Geschichten über tolle Menschen und Anregungen dafür, der Welt und sich selbst etwas näher zu kommen. Entweder behalte ich es wegen des schönen Covers oder ich verschenke es weiter. Nur weil es mir nicht so gefallen hat, muss das ja nicht für den Rest der Welt gelten..

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    4/5

    19.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reise durch 13 Länder bis zu sich selbst

    Aus einer unbedeutenden Idee geboren, entwickelt sich die Reise von Jakob Horvat zu einer 402 Tage dauernden Reise durch 13 Länder. In seinem Buch „Weltnah“ schildert er seine wichtigsten Stationen und gibt mitunter sehr persönliche Einblicke. Wer hier aber einen Reisebericht mit detaillierter Routen- und Landschaftsbeschreibung erwartet, wird enttäuscht werden. Im Vordergrund steht die Reise zu sich selbst. Wird die Reise fruchtbar sein? Jakob Horvat versucht sich für Neues zu öffnen, sein ICH kennenzulernen, sich immer wieder seinen Ängsten zu stellen und in unbekannte Situationen zu gehen. Manche Erfahrungen sind in meinen Augen grenzwertig, andere werden aus Naivität oder Unvorsichtigkeit beinahe lebensgefährlich. Doch langsam und stetig bewegt sich der Autor vorwärts. Nicht nur mental, sondern auch reisetechnisch. Wählt er schon mal das Flugzeug, so bewegt er sich immer wieder auch per Anhalter, Bus oder Boot fort. Abschnittweise wird Jakob Horvat von Freunden auf seiner Reise begleitet. Das Cover zeigt mehrere Eindrücke der Reise. Der feste, raue Einband liegt gut in den Händen und wirkt sehr edel. Mittig finden wir viele Farbfotos mit Erklärungen. Die gesamte Route wird mittels einer Karte zu Beginn und am Ende dargestellt. Gut gefallen hat mir, dass zu Beginn jedes Kapitels der Reiseabschnitt auf einer Karte dargestellt wird. Als Abschluss der Kapitel gibt es eine Seite mit Ratschlägen, wie der Leser ebenfalls erste Schritte zu sich unternehmen kann, ohne sich auf eine lange Reisen begeben zu müssen. Dazwischen finden wir auch QR-Codes, die Videos der Reise zeigen – sofern man eine App zum Öffnen hat. Durch das gesamte Buch ziehen sich immer wieder Zitate, Ratschläge und Weisheiten die der Autor auf den Weg mitbekommen hat. Oftmals sind sie leider nicht übersetzt worden. Löst man sich von der Erwartung einen Reisebericht vor sich zu haben, ist dieses Buch wirklich empfehlenswert und interessant. Die wenigsten Leser werden je selbst so eine Reise durch die Welt unternehmen.

  • Aischa

    aus Kissing

    4/5

    16.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weit von zu Hause, und näher bei sich selbst

    Schon in Zahlen beeindruckt die vierzehnmonatige Weltreise des österreichischen Journalisten Jakob Horvath: 402 Nächte hat er auf 119 verschiedenen Schlafplätzen in 13 Ländern auf vier Kontinenten verbracht. Wesentlich spannender ist jedoch die Entdeckungsreise zu sich selbst, die mehr oder weniger parallel zu seinem Trip durch die unterschiedlichsten Kulturen stattfindet. Am Anfang steht die Idee eines Freundes, per Anhalter von Europa nach Amerika zu gelangen. Erfrischend naiv und unerschrocken machen sich die beiden jungen Männer auf den Weg, nach wenigen Wochen entscheidet sich der Freund heimzukehren, und Jakob reist ohne ihn weiter. Er trifft beeindruckende Menschen, lässt sich auf Ungewohntes und auch Unbequemes ein und lernt eine Menge über die Welt und noch mehr über sich selbst. Am Ende jedes Kapitels gibt Horvath dann auch seine Selbsterkenntnis in Form von Tipps für ein besseres Leben weiter. Somit ist dieses Buch Reisereportage und Ratgeber zugleich. Dabei vermeidet er jedoch (fast immer) belehrend zu wirken, er gibt lediglich Denkanstöße. Das Buch ist optisch sehr ansprechend gestaltet: Mittig finden sich viele Farbfotos, auf Vor- und Nachsatz eine Weltkarte mit Jakobs Reiseroute und zu Beginn jedes Kapitels eine geografische Karte, im Art-Deco-Stil, der jeweiligen Zielorte. Ein anschauliches Extra sind zahlreiche QR-Codes, die auf kurze Videosequenzen der Reise verlinken. Wer tiefer einsteigen möchte findet eine hervorragende Literaturliste im Anhang. Der Stil ist unterhaltsam und bildhaft, man merkt dem Text an, dass Horvath den professionellen Umgang mit Worten gewohnt ist. Kleine Kritikpunkte sind in meinen Augen, dass viele englische Zitate nicht übersetzt wurden; dies grenzt Leser, die des Englischen nicht mächtig sind, unnötigerweise aus. Und die rauhe Haptik des Einbands fühlt sich zwar sehr angenehm an, das Buch ist allerdings nicht wirklich reisetauglich, die Ecken stoßen sich sehr schnell ab und werden unansehnlich. Fazit: Klare Leseempfehlung für alle Weltenbummler mit Tiefgang!

  • Sikal

    3/5

    15.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein Reisebericht, aber eine Reiseerfahrung

    Der Journalist Jakob Horvath bricht, einer spontanen Idee folgend, zu einer mehr oder weniger unorganisierten Reise um die Welt auf. In diesem Buch „Weltnah“ schreibt er über diesen 14-monatigen Trip, über den Abschied aus der Komfortzone, über Abenteuer, die er nicht in seinen kühnsten Träumen vermutet hätte, über sein Ziel – seinem Ich näher zu kommen, herauszufinden, welche Grenzen er bereit ist zu überschreiten und über sich hinauszuwachsen. Er durfte Entdeckungen auf 4 Kontinenten machen, 13 Länder erkunden und unzählige Menschen kennenlernen, die positiv gestimmt waren und ihm auf seiner Reise weitergeholfen hatten. Toll finde ich die Gestaltung der einzelnen Kapitel, dass es pro Etappe eine Karte gibt und auch der Zeitraum angeführt ist. So bekommt man eine ungefähre Vorstellung von den einzelnen Reiseabschnitten. Und hier ist auch mein eigentliches Problem … Ich hatte mir erwartet über die einzelnen Stationen der Reise, über die Länder und Menschen einiges zu erfahren. Stattdessen liest man hauptsächlich über die Reise zu sich selbst, wie sich Jakob seinen Ängsten stellt (beispielsweise ohne Handy in der Dunkelheit für 72 Stunden ausharrt). Ich finde die Art und Weise wie er sich diversen Herausforderungen stellt oftmals etwas unüberlegt, manches Mal auch gefährlich. Was mich teilweise wirklich irritiert hat, sind diverse Alkohol- und Drogenexzesse. Diese hätte nicht in solcher Ausführlichkeit geschildert werden müssen. Dafür ein paar Zeilen mehr, wenn es um Interessantes, wie beispielsweise eine Walbeobachtung oder den Ausflug zum Machu Picchu geht. Gut gefallen haben mir die QR-Codes bei manchen Kapiteln, mit denen man kleine Videos öffnen kann, die Ausschnitte der Reise zeigen. So bekommt man etwas mehr Einblick als durch das Buch. Am Ende jedes Kapitels gibt es Tipps, wie man als Leser Schritte zur eigenen Entwicklung unternehmen kann, ohne gleich um die Welt segeln zu müssen. Diese Ratschläge sind zum Teil ganz gut und brauchbar, etwas Neues findet man aber nicht – das hat man alles schon mal in der Art gelesen. Sprachlich liest sich das Buch locker und leicht. Man merkt, dass es der Autor gewohnt ist, mit Sprache umzugehen. Er hat wirklich einen angenehm zu lesenden Schreibstil. Ich finde es beeindruckend, dass er sich der Herausforderung einer Weltreise gestellt hat (ohne jetzt gleich mit dem Flugzeug mal rundum zu kurven). Auch finde ich toll, dass er viel Wertschätzung und Hilfestellung erfahren durfte und die Erfahrung machte, dass die Welt nicht von Grund auf schlecht ist. Dass ich eine andere Erwartungshaltung an das Buch hatte und mein Fernweh ankurbeln wollte, dafür kann der Autor ja nichts. Daher gibt es auch 3 gute Sterne.

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