Produktbild: I'm every woman

I'm every woman

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3816

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Verlag

Avant-verlag GmbH

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

23.7/16.8/1.2 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katharina Erben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96445-001-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3816

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Verlag

Avant-verlag GmbH

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

23.7/16.8/1.2 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katharina Erben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96445-001-2

Herstelleradresse

avant-Verlag, Berlin
Weichselplatz 3-4 HH
12045 Berlin
DE

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  • A.B.

    aus Wien

    5/5

    27.01.2022

    Buch (Paperback)

    Super

    So entlarvend und treffend und lustig. Hatte viel Spaß beim Lesen.

  • Tamara von full-bookshelves

    aus Wien

    5/5

    06.12.2021

    Buch (Paperback)

    Absolut empfehlenswert!

    Meinung: In dieser Graphic Novel geht es einigen berühmten Männern an den Kragen. Einstein, Sting, Karl Marx, Picasso, Elvis Presley und co. Auf sehr humorvolle Art zeigt die Autorin, dass hinter diesen Männern sehr bemerkenswerte Frauen standen, die ihnen teilweise still und heimlich bei ihrem Erfolg geholfen haben und dafür alles andere als gut behandelt wurden. Auch Themen wie Kinder, Rassismus, Homosexualität und die Gesellschaft bekommen einen Platz in dem Buch. Die Zeichnungen sind großartig gemacht und passen perfekt zu den Texten. Diese sind oft ironisch und lustig, dabei auch sehr gesellschaftskritisch und durchaus provokant. Spätestens bei dem Kapitel „Kinder sind rechtskonservativ“ wäre ich vor lauter Lachen fast vom Bett gekugelt. Ich bin leicht durch das Buch geflogen, mir hat es definitiv vom Anfang bis zum Ende gefallen!

  • Aischa

    aus Kissing

    5/5

    04.12.2020

    Buch (Paperback)

    Feminismus mit Augenzwinkern

    Die Schwedin Liv Strömquist ist studierte Politikwissenschaftlerin, und davon profitiert diese feministische Graphic Novel definitiv. Strömquist kritisiert patriarchale Strukturen und entlarvt prominente Männer - von Edward Munch über Karl Marx bis hin zu Elvis Presley - als miese Lover, die die Frauen an ihrer Seite ausbeuteten und unterdrückten. Sie skizziert die Liebesbeziehung zwischen Yoko Ono und John Lennon und hält der Gesellschaft spiegelbildlich vor, wie Yoko Ono stigmatisiert wurde, als sie nicht der Rolle von "Mrs. Lennon" entsprach. Die Geschichten bewegen sich innerhalb eines sehr großen zeitlichen Rahmens, es gibt Referenzen zu vorchristlichen Göttinnen wie auch zur zeitgeschichtlichen Popkultur (u.a. die Simpsons und Barbapapa-Comics). LeserInnen sollten nicht nur ein Interesse für feministische Themen mitbringen, sondern sich auch an expliziten Darstellungen nicht stören - bei Strömquist entspringen die Sprechblasen schon mal der Vulva statt des Mundes der gezeichneten Frauen. Mein persönliches Highlight ist das (sicher nicht ganz ernst zu nehmende) Kapitel mit der Überschrift "Kinder sind rechtskonservativ". Diese steile These wird unter anderem belegt mit "Kinder sind Kernfamilienfans", "Kinder favorisieren Hausfrauen" oder "Kinder lieben gegenständliche Kunst". Überhaupt hatte ich auf vielen Seiten das Gefühl, die Autorin zwinkert mir zu, wie bereits auf dem Titelbild. Für mich eine zeitgemäße, frische Form des Feminismus, gerne mehr davon!

  • lesepassion

    4/5

    31.12.2021

    Buch (Paperback)

    Eine wunderbar sarkastische…

    Eine wunderbar sarkastische Graphic Novel über die Unterdrückung, die Frauen in unserer Gesellschaft erfahren. Sei es anhand struktureller Mechanismen wie der Betonung der Kernfamilie oder auch durch tradierte Bilder, die z. B. das göttlich Weibliche aus dem religiösen Leben verdrängt haben. Anhand mehrerer Frauen (z. B. Yoko Ono und Priscilla Presley) wird erzählt, wie sich diese Strukturen auf ganz individuelle Lebensentwürfe auswirkten und wozu sie geführt haben. Eine Leseempfehlung für alle, die damit umgehen können, dass es nicht nur starke Frauen in der Geschichte gibt, die unterdrückenden Strukturen trotzen, sondern auch Frauen, die diesen Strukturen erbarmungslos unterworfen sind und kaum einen Ausweg daraus finden. Auch diese Geschichten braucht es und es würde ein großes Stück im Gesamtbild fehlen, würden sie nicht erzählt. Nicht das stärkste Comic von Liv Strömquist, aber dennoch ein lesenswertes und wichtiges!

  • mari_liest

    4/5

    24.08.2021

    Buch (Paperback)

    Die unsäglichsten Lover der Zeitgeschichte

    „Frauen sind nicht für das abstrakte Denken geschaffen. Marie Curie ist die Ausnahme, welche die Regel bestätigt“, das sagt Einstein einst. Einstein, uns allen als kluger Mann bekannt, hatte da wohl viele dümmliche Aussagen vom Stapel gelassen. Einer der bekanntesten Männer der Geschichte kommt in dieser Graphic Novel so gar nicht gut weg. Zu Recht! Hatte doch seine Ehefrau Marič - Physikerin, Mutter - einen hohen Anteil an seinen Forschungsergebnissen, da sie selbst mitgeforscht hat. Doch wie es zu dieser Zeit klassisch war, verschwand diese Information doch in der Versenkung. Ströquist nimmt in dieser Graphic Novel die unsäglichsten Lover der Zeitgeschichte auf die Schippe. Wie gehabt mit feiner humorvoller, feministischer Klinge seziert sie den Mythos des männlichen Genies berühmter Männer, von denen viele ihre „Karriere“ auf Kosten ihrer Frauen machten. In genialer Umkehr holt sie deren Frauen aus der Versenkung und paart dies mit einem bekannten Song von Chaka Khan „I’m every woman“ (der ja von Whitney Houston gecovert wurde, die wiederum auch zu den Frauen gehört, deren Mann durch sie erfolgreich wuchs). Die Geschichten kommen auf eine Art und Weise daher, wie wir sie in keinem Geschichtsunterricht je gelernt habe, was ich ehrlich gesagt aber sehr bedaure. Erwähnt werden Männer wie Marx, Picasso, Einstein, Presley, u.v.m., deren Geschichte Strömquist einfach zeitweise unter den Tisch fallen lässt und deren tolle Frauen vor den Vorhang holt: Priscilla Prellen, Yoko Ono, Jenny Marx und weiteren tollen Frauen. Mit Charme und Witz, bunt und in schwarz-weiß, trägt sie in amüsanter Manier und gesellschaftskritisch das Dasein von Frauen in diesen Zeiten und entlarvt die bekannten Muster des männlichen Verhaltens. Mit diesen humorvoll gezeichneten Comics entlarvt Strömquist die Geschlechterstereotypen und zeigt, dass hinter den meisten bekannten Männern, viel tollere Frauen standen, deren Genie einfach ignoriert wurde. Leseempfehlung!

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