Produktbild: Sterbenstörtchen

Sterbenstörtchen Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.03.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3511 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960414902

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.03.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3511 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960414902

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  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    07.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Super regional Krimi

    Zu Anfang des Krimis steht der ungewöhnliche letzte Wille von Dolores Rieder.Die Tochter die nach DoloresTod,keinen Ehemann hat-soll das Erbe antrehten.Was wohl dahinter steckt!?Ihre Töcher Hanna,Gerda und Paula sind jedenfalls überrascht-als ihnen Dolores ihr Tesatament vorliest.Nach dem ersten Schock überlegen die Schwestern-wie sie ihre Ehemänner los werden.Alle drei Männer waren echte Fehlgriffe der Schwestern.Während sie noch überlegen kommt Paulas Mann Alex bei einem Brand in seiner Fischerhütte ums Leben.Unfall oder Mord??Der ergeizige Polizist Harlinger untersucht die Brandruine und stochert auch in der Familie rum.Da kommt dann die Nachricht von Gerdas Mann Reinholds Ableben in Deutschland .War das auch wieder Zufall??? Willi Hannas Mann ,müßte jetzt eigendlich Angst bekommen.Aber er macht sich ein schönes Leben mit seinen Kumpels Georg und Gregor.Seine Hobbys saufen und Hannas Torten essen,und schöne Stunden mit Lenka der Kellerin. Die Autorin Beate Ferchländer hat einen super Krimi mit viel schwarzem Humor geschrieben.Es werden so manche Geheimnisse aufgeklärt.Die Autorin führt den Leser immer wieder hinters Licht und an der Nase herrum.Der Schreibstiel ist flüssig und man hat Spass am lesen des Krimis.In dem Buch befinden sich einige reionale Rezepte,die sich lecker lesen.Da kann ich mir vorstellen,das eine oder andere mal zu probieren,ich gebe dem Roman 5 Sterne.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    30.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sterbenstörtchen

    Ein kleiner Ort in Österreich nahe der tschechischen Grenze. Hier führt Hanna Stadler seit vielen Jahren die einträgliche Gastwirtschaft der Familie und hofft, dass ihre schwer kranke Mutter ihr den Betrieb in Kürze überschreiben wird. Doch weit gefehlt - die 80-jährige Dolores hat anderes im Sinn. Sie informiert ihre Töchter Hanna, Gerda und Paula über eine besondere Klausel in ihrem Testament, die besagt, dass nur die Tochter erbt, die ihren nichtsnutzigen Ehemann vor Dolores Ableben loswird. Egal wie. Nach dieser überraschenden Verkündung beraten die Schwestern über ihr weiteres Vorgehen, denn so ganz Unrecht hat Dolores mit ihren Behauptungen über ihre Schwiegersöhne nicht. Willi ist ein wilder Schürzenjäger, Reinhold ein weltentrückter Alt-Hippie und Alex ein arroganter Schläger. Da für langwierige Scheidungen die Zeit fehlt, muss eine schnellere Lösung her: Gattenmord. Im betrunkenen Zustand klügeln die Schwestern scherzhaft einen Plan aus – und schon kurze Zeit später ist der erste Taugenichts tot… Beate Ferchländer versteht es ganz ausgezeichnet, den Leser in den Bann dieses schwarzhumorigen Krimis zu ziehen. Ein mörderisches Familiendrama, das einmal begonnen, nicht mehr zu stoppen ist. Die Geschichte wird aus Sicht der mittleren Schwester Hanna erzählt. Schnell ist man mittendrin im Geschehen und erfährt nach und nach von den rücksichtslosen Aktivitäten der Ehemänner und dem bisher tatenlosen Erdulden der Bosheiten durch die Schwestern. Als Leser neigt man zur Schadenfreude, als ein Nichtsnutz nach dem anderen sein Leben lassen muss, denn Dolores hatte Recht, die Kerle sind die reinste Plage. Wer allerdings für die plötzlichen Todesfälle verantwortlich ist, ist nicht so offensichtlich, wie man auf den ersten Blick vermuten mag, auch wenn der engstirnige Chefinspektor Hartinger die Schwestern natürlich fest im Visier hat. Auch die locker in die Handlung eingeflochtenen alten Briefe von Frieda S., einer zur lieben Freundin gewordenen Kurbekanntschaft von Dolores, haben mich immer wieder schmunzeln lassen. Frieda versorgt Dolores nicht nur mit leckeren Rezepten, sondern erklärt auch ganz nebenbei, wie sie die Männer in ihrem Umfeld „pflegt“. Jeder der zahlreichen Akteure bekommt schnell ein Gesicht und bringt mit seinen Eigenarten, Besonderheiten und Macken eine Menge Schwung in die Handlung, so dass bis zum dramatischen Finale für beste Unterhaltung gesorgt ist. Am Ende offenbaren sich mehr Lügen und Geheimnisse, als allen Beteiligten lieb ist, aber man ist nach den jüngsten Ereignissen als Familie zusammengewachsen und erträgt diese Unwuchten des Lebens gemeinsam. „Sterbenstörtchen“ hat mir sehr gut gefallen – ein herrlich schwarzhumoriges Lesevergnügen.

  • Bewertung

    aus Elmshorn

    5/5

    29.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Am Anfang war das Testament

    Am Anfang steht die Verkündung des außergewöhnlichen Testaments einer sterbenskranken Frau. Den Großbesitz mit Hotel etc. erhält von den drei Töchtern nur, wer am Tag des Ablebens der Mutter geschieden oder verwitwet ist. Beate Ferchländer beantwortet in diesem äußerst unterhaltsamen und spannenden Krimi die Frage: "Wie weit geht man für seine Schwester?" Was können Geheimnisse innerhalb Familien/Ehen auslösen? Lohnt es sich Geheimnisse zu bewahren, denn früher oder später kommt immer Alles raus. "Sterbenstörtchen" ist ein sehr gelungener Krimi, der Lust auf mehr macht.

  • peedee

    5/5

    23.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    EHE = errare humanum est!

    Hanna und ihre Schwestern sind verheiratet, aber haben ganz offensichtlich nicht das grosse Los mit ihren Männern gezogen. Ihre Mutter Dolores kann den drei Schwiegersöhnen nicht viel abgewinnen. Anlässlich ihres achtzigsten Geburtstages und aufgrund ihrer schweren Erkrankung verrät sie ihren Töchtern eine Klausel ihres Testaments: Es erben nur die Töchter etwas, die zum Zeitpunkt von Dolores‘ Tod ohne Mann sind! Was nun? Als die Schwestern noch beraten, ist bereits der erste Schwager tot… Erster Eindruck: Das Wortspiel im Buchtitel „Sterbenswörtchen“/„Sterbenstörtchen“ und das leckere Backwerk auf dem Cover gefallen mir sehr. Der Besitz darf nach Dolores‘ Tod weder aufgeteilt noch verkauft werden. Nur wer ohne Mann ist, erbt. Die Männer von Hanna, Gerda und Paula sind ja wirklich keine Hauptgewinne (Hannas Mann Willi ist ein Weiberheld, Gerdas Mann Reinhold ein Althippie und Esoteriker, Paulas Mann Alex ein Autohändler und Prahlkopf), aber gleich so etwas zu verlangen…. Die Töchter müssen das weitere Vorgehen beraten. Nüchtern betrachtet kommt selbstverständlich nur eine Scheidung in Frage, aber diese kann sich bekanntlich lange hinziehen. Wird die Mutter noch so lange durchhalten? Gibt es Alternativen? Mutter Dolores ist wirklich eine Hausnummer. Wie kam sie bloss darauf? Inmitten des aktuellen Geschehens sind immer wieder alte Briefe von Frieda S., einer Kurbekanntschaft von Dolores, eingestreut. Sehr interessant! Haben diese Briefe Dolores auf solche abstrusen Ideen gebracht? „Du liebst ihn immer noch?“ „Natürlich nicht. Er ist ein A…loch.“ Tja, was gibt’s dazu noch zu sagen? „Umsonst ist nur der Tod – und der kostet das Leben.“ Auch hier: es ist so wahr! Familie, Manipulation, Geheimnisse, Esoterik, Gerüchte, Erpressung – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Für mich war es das zweite Buch der Autorin, nach „Das Nussstrudelkomplott“. Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und dabei stellte die Autorin die Frage: „Wieviel Geheimnis verträgt Freundschaft/Familie?“. Eine sehr gute Frage und ich muss nach der Lektüre des Buches sagen, dass ich heilfroh bin, hier nur lesetechnisch betroffen zu sein. Die Geschichte hat sich auch dieses Mal flüssig lesen lassen und ich konnte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Welch‘ ein Showdown! Da gab es ja noch einige unerwartete Dinge! Phu… Fazit: Meine 5-Sterne-Leseempfehlung für alle, die gerne rabenschwarzen Humor haben.

  • Chattys Bücherblog

    5/5

    22.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der Mann ist die Wurzel des Übels

    Die Autorin, die für ihre bissigen, aber unblutigen Krimis nicht nur in Österreich bekannt ist, sorgt mit ihrem neuen, schmackhaften Kriminalroman für unterhaltsame Stunden. Wer Mord und Totschlag erhofft, wird leider etwas enttäuscht sein, denn die Autorin legt eher Wert auf die Vorbereitung der Tat. Das soll aber nicht heißen, dass der Leser nicht mit Mordmethoden konfrontiert wird. Nein, es sind aber dennoch eher die leisen Töne, die das Buch schmackhaft werden lassen. Dieser Krimi zeigt auch die starke Familienbande, die die Schwestern so zusammen hält. Eine springt für die Andere ein, auch wenn dieses große Verluste oder auch den Tod eines "geliebten" und "geschätzten" Menschen bedeutet. Selten hat mich ein Krimi so gut unterhalten. Interessante und sehr detailliert ausgearbeitete Charakteren runden die Handlungen ab und machen die Story zu einem runden Ganzen.

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