Produktbild: Versuchung à la Provence

Versuchung à la Provence Kriminalroman

Aus der Reihe Sehnsuchtsorte
9

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

61607

Erscheinungsdatum

21.03.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3532 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960414537

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

61607

Erscheinungsdatum

21.03.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3532 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960414537

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  • Bewertung

    4/5

    22.05.2019

    eBook (ePUB)

    Versuchung a la Provence

    Die Story um Kommissar Pascal Chevrier finde ich sehr unterhaltsam und gut geschrieben. Man bekommt Lust in die Provence zu reisen.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    16.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Zuerst traumhafte Provence,…

    Zuerst traumhafte Provence, aber dann..... Es geht darum, dass eine seltsame Vereinigung seltsame alte Gerichte auf den Tisch bringt. Den Tierschützern gefällt das nicht. Einige Finger werden an die Köche verschickt und viele wollen aussteigen und das wo es an Nachwuchs fehlt. Das Cover ist wunderschön, auch der Rückentext ist perfekt und daher habe ich mich doch noch entschlossen, als ich die Gelegenheit hatte, das Buch zu ertauschen, es zu nehmen. Bis auf die kleine Komödie kann ich auch alles unterschreiben. Ich würde dem Gesamtwerk eine 1 geben. Sehr schnell hatte ich mich in die Geschichte eingelesen. Der Autor hat alles sehr gut beschrieben und im Kopfkino tauchte die Provence auf. Auch die Protagonisten konnte ich mir gut vorstellen und die meisten mochte ich auch. Allerdings hat der Autor dann ganz genau beschrieben, wie die Gourmet-Brüderschaft die Tiere zubereitet hat, vor allem auch welche. Hätte er noch Katzen und Hunde beschrieben, wäre mir alles oben wieder rausgekommen. So fand ich es widerlich und das Buch entglitt mir total, vor allem wurde es für mich zäh und langweilig. Ddie begonnene Liebesromanze von Pascal Chevrier und Audrey war am Anfang sehr schön, dann ist sie irgendwie ins ungewisse abgedriftet. Und zum Schluss freut man sich schon auf das nächste Buch, nur um zu erfahren, wie es weiter geht. Auch seine Tochter Lilie mit ihrem Freund Claude widerfährt Böses. Und sicher hat Claude Recht, irgendwas bleibt immer hängen. Irgendwie hatte ich mir mehr Cosy-Crime vorgestellt und weniger knallharten Krimi, zumal ich ja Tod a la Provence (Teil 1) noch nicht kenne, aber sicher lesen werde. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Der Lokalkolorit gefiel mir sehr gut, die Provence konnte ich mir sehr gut vorstellen. Auch der Schreibstil des Autors Andreas Heineke ist wunderbar ausgefeilt und alles ist sehr gut beschrieben. Leider in der Mitte zu gut, und zu gut vorstellbar, wodurch es für mich zäh und widerlich wurde. Die Protagonisten wurden sehr gut gezeichnet, waren für mich gut fassbar und einige mochte ich auch. Alles in allem werde ich weitere Bücher des Autors lesen, muss aber leider einen Stern für die Mitte abziehen. Mit 4 Sternen kann ich die „Versuchung a la Provence“ empfehlen.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    02.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Dies ist der 2.Fall mit dem…

    Dies ist der 2.Fall mit dem Dorfgendarm Pascal Chervier.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.Ich kannte den 1.Teil schon.Deshalb waren meine Erwartungen natürlich sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Ich wurde nach Frankreich in die Provence entführt.Dort habe den Gendarm bei seinen Ermittlungen begleitet und bei interessante Momente erlebt. Die Protoganisten wurden authentisch beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders Pascal Chevrier fand ich sympatisch.Ich habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Figuren waren interessant. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.Und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die fesselnde und spannende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.In mir war Kopfkino.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg sehr aufregend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Das Thema" Massenhaltung und Tierschutz " hat der Autor geschickt in die Handlung eingebaut.Das hat mir sehr gut gefallen.Durch die guten Recherchen von Andreas Heinecke habe ich auch viel Wissenswertes über die mittelalterliche Küche erfahren.Manche Gerichte die der Autor beschreibt sind doch etwas ungewöhnlich und eigenartig.doch das hat mich in keinster Weise gestört.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Besonders die Landschaftsbeschreibungen haben mich fasziniert und sehr beeindruckt.Ich konnte das Flair der Provonce richtig spüren.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren.Auch den Humor hat der Autor nicht vergessen.Bei einigen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert und geschmunzelt.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiterlesen können.Der Abschluss war gut durchdacht und stimmig. Das Cover finde ich gut gewählt.Schon beim Anblick bekommt man Lust zum lesen.Es passt perfekt zu dieser Lektüre.Für mich rundet es das geniale Werk ab. Ich hatte viele unterhaltsame und wunderbare Lesestunden mit diesem Krimi.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weitern Fall mit Pascal.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    02.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    sehr unterhaltsamer und interessanter Krimi

    Klapptext: Endlich Frühjahr in der Provence. In den malerischen Orten im Luberon bereiten sich die Restaurants auf die Touristenströme vor, da macht eine Schreckensmeldung die Runde: Fünf abgetrennte Finger wurden an Köche verschickt, die allesamt einer Gourmet-Bruderschaft angehören und barbarisch zubereitete Menüs für die Oberschicht kochen. Die örtlichen Tierschützer kämpfen seit Jahren gegen die Männer, doch morden sie auch für ihre Überzeugung? Dorfgendarm Pascal Chevrier muss in einem Fall ermitteln, der bis weit in die Anfänge der Gourmetküche zurückreicht. Dies ist der 2.Fall mit dem Dorfgendarm Pascal Chervier.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.Ich kannte den 1.Teil schon.Deshalb waren meine Erwartungen natürlich sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Ich wurde nach Frankreich in die Provence entführt.Dort habe den Gendarm bei seinen Ermittlungen begleitet und bei interessante Momente erlebt. Die Protoganisten wurden authentisch beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders Pascal Chevrier fand ich sympatisch.Ich habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Figuren waren interessant. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.Und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die fesselnde und spannende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.In mir war Kopfkino.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg sehr aufregend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Das Thema" Massenhaltung und Tierschutz " hat der Autor geschickt in die Handlung eingebaut.Das hat mir sehr gut gefallen.Durch die guten Recherchen von Andreas Heinecke habe ich auch viel Wissenswertes über die mittelalterliche Küche erfahren.Manche Gerichte die der Autor beschreibt sind doch etwas ungewöhnlich und eigenartig.doch das hat mich in keinster Weise gestört.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Besonders die Landschaftsbeschreibungen haben mich fasziniert und sehr beeindruckt.Ich konnte das Flair der Provonce richtig spüren.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren.Auch den Humor hat der Autor nicht vergessen.Bei einigen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert und geschmunzelt.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiterlesen können.Der Abschluss war gut durchdacht und stimmig. Das Cover finde ich gut gewählt.Schon beim Anblick bekommt man Lust zum lesen.Es passt perfekt zu dieser Lektüre.Für mich rundet es das geniale Werk ab. Ich hatte viele unterhaltsame und wunderbare Lesestunden mit diesem Krimi.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weitern Fall mit Pascal.

  • Bewertung

    aus Gronau

    4/5

    16.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Zuerst traumhafte Provence, aber dann.....

    Es geht darum, dass eine seltsame Vereinigung seltsame alte Gerichte auf den Tisch bringt. Den Tierschützern gefällt das nicht. Einige Finger werden an die Köche verschickt und viele wollen aussteigen und das wo es an Nachwuchs fehlt. Das Cover ist wunderschön, auch der Rückentext ist perfekt und daher habe ich mich doch noch entschlossen, als ich die Gelegenheit hatte, das Buch zu ertauschen, es zu nehmen. Bis auf die kleine Komödie kann ich auch alles unterschreiben. Ich würde dem Gesamtwerk eine 1 geben. Sehr schnell hatte ich mich in die Geschichte eingelesen. Der Autor hat alles sehr gut beschrieben und im Kopfkino tauchte die Provence auf. Auch die Protagonisten konnte ich mir gut vorstellen und die meisten mochte ich auch. Allerdings hat der Autor dann ganz genau beschrieben, wie die Gourmet-Brüderschaft die Tiere zubereitet hat, vor allem auch welche. Hätte er noch Katzen und Hunde beschrieben, wäre mir alles oben wieder rausgekommen. So fand ich es widerlich und das Buch entglitt mir total, vor allem wurde es für mich zäh und langweilig. Ddie begonnene Liebesromanze von Pascal Chevrier und Audrey war am Anfang sehr schön, dann ist sie irgendwie ins ungewisse abgedriftet. Und zum Schluss freut man sich schon auf das nächste Buch, nur um zu erfahren, wie es weiter geht. Auch seine Tochter Lilie mit ihrem Freund Claude widerfährt Böses. Und sicher hat Claude Recht, irgendwas bleibt immer hängen. Irgendwie hatte ich mir mehr Cosy-Crime vorgestellt und weniger knallharten Krimi, zumal ich ja Tod a la Provence (Teil 1) noch nicht kenne, aber sicher lesen werde. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Der Lokalkolorit gefiel mir sehr gut, die Provence konnte ich mir sehr gut vorstellen. Auch der Schreibstil des Autors Andreas Heineke ist wunderbar ausgefeilt und alles ist sehr gut beschrieben. Leider in der Mitte zu gut, und zu gut vorstellbar, wodurch es für mich zäh und widerlich wurde. Die Protagonisten wurden sehr gut gezeichnet, waren für mich gut fassbar und einige mochte ich auch. Alles in allem werde ich weitere Bücher des Autors lesen, muss aber leider einen Stern für die Mitte abziehen. Mit 4 Sternen kann ich die „Versuchung a la Provence“ empfehlen.

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