Die unsichtbare Kirche. Chance oder Risiko für den Protestantismus
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.01.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
624 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668861152
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2, Universität Wien (Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft, Evangelisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Martin Luther im Widerstreit der Konfessionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die beiden grossen Kirchen in Österreich, die Katholische und die Evangelische, weisen seit Jahren rückläufige Mitgliederzahlen auf. Seit ihrem Höchststand im Jahr 1971 hat die Evangelische Kirche ca. 31,9% und die Katholische etwa 20,4% ihrer Mitglieder verloren . Dies könnte ein Zeichen für die geringere Kirchenverbundenheit der Protestanten sein. In meiner beruflichen Tätigkeit als Kirchenbeitragsreferent beim Kirchenbeitragsverband Steiermark-Süd höre ich immer wieder dieselbe Aussage der Kirchenmitglieder, die ihre Mitgliedschaft aus vielerlei Gründen beenden: "Ich brauche keine Kirche für meinen Glauben".
Ist das wirklich so? Oder werden hier die "zwo Kirchen", also sichtbare und unsichtbare Kirche, wie sie Luther ausformulierte, missverstanden? Ähnlich wie die Freiheitsschrift vormals von den Bauern. Oder kann gerade das, also die "zwo Kirchen", der Lösungsansatz in der heutigen Zeit und in der oft stark ausgeprägten Diasporasituation des österreichischen Protestantismus sein?
Ist das wirklich so? Oder werden hier die "zwo Kirchen", also sichtbare und unsichtbare Kirche, wie sie Luther ausformulierte, missverstanden? Ähnlich wie die Freiheitsschrift vormals von den Bauern. Oder kann gerade das, also die "zwo Kirchen", der Lösungsansatz in der heutigen Zeit und in der oft stark ausgeprägten Diasporasituation des österreichischen Protestantismus sein?
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