Auswirkungen der Niedrigzinsphase auf das Fremdkapital im Rahmen der Unternehmensbewertung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.02.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
53 (Printausgabe)
Dateigröße
951 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668878495
Folglich bestimmt unter anderem der Leitzins den Gesamtzins am Markt, zu dem sich die Wirtschaftssubjekte verschulden können. Steigt der Leitzins, so soll die Geldnachfrage verringert werden, da die Zinsen bei Geschäftsbanken steigen und die Kreditkonditionen daher unattraktiver werden. Im Gegensatz dazu verringern sich bei sinkenden Leitzinsen die Kreditzinsen und die Nachfrage nach Geld steigt wegen vorteilhafteren Konditionen. Dadurch, dass die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB die Kreditnachfrage der Unternehmen aufgrund niedrigerer Zinssätze aus theoretischer Sicht erhöht, steigen folglich auch die Fremdkapitalbestände der Unternehmen. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Unternehmenswerte, da das Fremdkapital eine signifikante Rolle in den Bewertungsmethoden spielt.
Ziel dieser Arbeit ist es deshalb die Auswirkungen von variierenden Leitzinssätzen, beziehungsweise der Niedrigzinsphase, auf die Fremdkapitalbestände und somit auf die Unternehmenswerte aufzuzeigen. Zur Erläuterung dieser Fragestellung wird in Kapitel 2 die Rolle des Fremdkapitals in den jeweiligen Methoden detailliert. Daraufhin wird im dritten Kapitel die Auswirkung von sich verändernden Fremdkapitalbeständen auf die Unternehmenswerte inner-halb der verschiedenen Bewertungsmethoden anhand von Fallbeispielen veranschaulicht. In Kapitel 4 werden die Ergebnisse des dritten Kapitels zusammengefasst. Abschliessend erfolgt Kritik an der Niedrigzinspolitik.
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