Konzessives Argumentieren in Texten von Oberstufenschülern
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
71 (Printausgabe)
Dateigröße
633 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668892446
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Fremdsprache, DaF, Note: 2,3, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob und wie Schüler und Schülerinnen in der Oberstufe in Texten konzessiv argumentieren. Dazu wird anhand von Schülertexten sowohl die Häufigkeit als auch die Qualität von konzessiven Argumentationsstrukturen in Schülertexten untersucht.
Die Fähigkeit konzessiv zu argumentieren gehört zu den Fertigkeiten, die die Schule lehren soll, um ihre Schüler zur selbstständigen und kompetenten Teilnahme am geistigen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu befähigen. Schüler können durch das konzessive Argumentieren lernen, sich mit verschiedenen Meinungen auseinandersetzen, andere Meinungen zu respektieren, aber auch diesen Meinungen die eigene entgegenzusetzen. Argumentieren ist jedoch eine komplexe sprachliche Handlung, die vom Schreiber vielfältige Kompetenzen erfordert.
Insbesondere die subjektive Perspektivenübernahme gilt als sehr anspruchsvoll. Hinzu kommt, dass beim schriftlichen Argumentieren kein situativer Kontext vorhanden ist. Um also funktional konzessiv argumentieren zu können, muss der Schreiber einen situativen Kontext schaffen, die Argumente seines Gegenübers antizipieren und anschliessend entkräften.
Die Fähigkeit konzessiv zu argumentieren gehört zu den Fertigkeiten, die die Schule lehren soll, um ihre Schüler zur selbstständigen und kompetenten Teilnahme am geistigen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu befähigen. Schüler können durch das konzessive Argumentieren lernen, sich mit verschiedenen Meinungen auseinandersetzen, andere Meinungen zu respektieren, aber auch diesen Meinungen die eigene entgegenzusetzen. Argumentieren ist jedoch eine komplexe sprachliche Handlung, die vom Schreiber vielfältige Kompetenzen erfordert.
Insbesondere die subjektive Perspektivenübernahme gilt als sehr anspruchsvoll. Hinzu kommt, dass beim schriftlichen Argumentieren kein situativer Kontext vorhanden ist. Um also funktional konzessiv argumentieren zu können, muss der Schreiber einen situativen Kontext schaffen, die Argumente seines Gegenübers antizipieren und anschliessend entkräften.
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