Haben Schüler mit Migrationshintergrund einen Nachteil bei der Notenvergabe?
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 7.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
8 (Printausgabe)
Dateigröße
484 KB
Auflage
1
Sprache
Deutsch
EAN
9783668891746
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Bewertungsmethoden, Noten, Note: 2,4, Universität zu Köln, Veranstaltung: Professioneller Umgang mit Heterogenität im Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, inwiefern sich ein Migrationshintergrund bei Schülern in der Benotung niederschlägt. Wie stark wirken sich migrationsbedingte Disparitäten im Alltag tatsächlich auf die Notenvergabe aus? Und warum erzielen Migranten im Durchschnitt nach wie vor schlechtere Noten? Wie kann man diesem Missstand entgegenwirken?
Die öffentliche Diskussion zur Bildungsbenachteiligung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund wurde durch die Ergebnisse internationaler Vergleichsstudien, wie beispielsweise IGLU (Internationale Grundschul-Lese Untersuchung) und PISA (Programme for International Student Assesment) ausgelöst. Deutschland ist das OECD-Land mit den stärksten migrationsbedingten Disparitäten. Da dieses Problem dringenden Handlungsbedarf fordert, wird seither der Bildungsbeteiligung und dem Bildungserfolg von Lernenden mit Migrationshintergrund vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. Derzeit werden in Deutschland rund elf Millionen Kinder und Jugendliche unterrichtet, davon hat jeder Zehnte einen Migrationshintergrund. Dies stellt eine sehr grosse Anzahl von Betroffenen dar, weshalb dringend Massnahmen ergriffen werden müssen um diesem Missstand entgegenzuwirken.
Die öffentliche Diskussion zur Bildungsbenachteiligung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund wurde durch die Ergebnisse internationaler Vergleichsstudien, wie beispielsweise IGLU (Internationale Grundschul-Lese Untersuchung) und PISA (Programme for International Student Assesment) ausgelöst. Deutschland ist das OECD-Land mit den stärksten migrationsbedingten Disparitäten. Da dieses Problem dringenden Handlungsbedarf fordert, wird seither der Bildungsbeteiligung und dem Bildungserfolg von Lernenden mit Migrationshintergrund vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. Derzeit werden in Deutschland rund elf Millionen Kinder und Jugendliche unterrichtet, davon hat jeder Zehnte einen Migrationshintergrund. Dies stellt eine sehr grosse Anzahl von Betroffenen dar, weshalb dringend Massnahmen ergriffen werden müssen um diesem Missstand entgegenzuwirken.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung