Aggressionsdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen mit der Achenbach-Skala
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
490 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668891487
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Diagnostik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Verhaltensgestörtenpädagogik), Veranstaltung: Verhaltensstörung und Kriminalität, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Ausarbeitung bietet einen testdiagnostischen Zugang zu kindlicher und jugendlicher Aggression. Dabei wird zunächst das Phänomen der Aggression kategoriell erfasst. Durch die Auflistung von Stichprobenprävalenzen erfolgt ein geschlechterdifferenzierter Überblick über die Verteilungshäufigkeiten in absoluten Zahlenwerten.
Durch die Reduktion auf eine hoch- bis halbstrukturierte, indirekte Erhebungsform verhaltensorientierter Diagnostik mittels der Achenbachskala kann ein für die Hausarbeit passender Umfang gewährleistet werden. Die verhaltensbezogene Diagnostik mit praktischem Anwendungsbezug für sonderpädagogische Förderungsprozesse bietet durch ihren hohen Normierungsgrad eine zuverlässige Erhebungsmethode zur Erfassung von aggressivem Verhalten im Kindes- und Jugendalter im sonderpädagogischen Kontext. Die Vorteile und Nachteile eines verhaltensbezogenen Zugangs mit hohem Normierungsgrad werden nach einer detaillierten Testbeschreibung evaluiert.
Als Abschluss wird ein kritischer Blick auf die Komplexitätsreduktion eines verhaltensdiagnostischen Zuganges geworfen, sowie weitere Verfahren zur umfassenden diagnostischen Erfassung der Ausprägung von Aggressionsverhalten genannt.
Durch die Reduktion auf eine hoch- bis halbstrukturierte, indirekte Erhebungsform verhaltensorientierter Diagnostik mittels der Achenbachskala kann ein für die Hausarbeit passender Umfang gewährleistet werden. Die verhaltensbezogene Diagnostik mit praktischem Anwendungsbezug für sonderpädagogische Förderungsprozesse bietet durch ihren hohen Normierungsgrad eine zuverlässige Erhebungsmethode zur Erfassung von aggressivem Verhalten im Kindes- und Jugendalter im sonderpädagogischen Kontext. Die Vorteile und Nachteile eines verhaltensbezogenen Zugangs mit hohem Normierungsgrad werden nach einer detaillierten Testbeschreibung evaluiert.
Als Abschluss wird ein kritischer Blick auf die Komplexitätsreduktion eines verhaltensdiagnostischen Zuganges geworfen, sowie weitere Verfahren zur umfassenden diagnostischen Erfassung der Ausprägung von Aggressionsverhalten genannt.
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