Untersuchung der Rolle von Hypothesen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
413 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668893306
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,7, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den Begriff der Hypothese in Bezug auf ihre Rolle in der modernen Wissenschaftstheorie zu erklären. Dabei soll aufgezeigt werden was Hypothesen sind und welchen Anforderungen eine Hypothese genügen muss. Dazu wird eine konkrete Vorgehensweise zur Hypothesenbildung anhand wissenschaftlicher Ansätze dargestellt. Diese soll zum Verständnis und der Nachvollziehbarkeit der final formulierten Hypothesen des zugrunde liegenden Fallbeispiels dienen.
Die Hypothese ist ein relevanter Bestandteil bei der Erarbeitung eines Forschungsprojekts und wird durch die Wissenschaftstheorie in der Methodenlehre verankert. Die Moderne Wissenschaftstheorie ist unter anderem vom kritischen Rationalismus geprägt. Dieser geht auf den Begründer Karl Popper zurück. Er lehrt den deduktiv theoriekritischen Ansatz zur Erarbeitung wissenschaftlicher Projekte, der im modernen Wissenschaftsbetrieb weit verbreitet ist. Die Hypothese wird seiner Erkenntnistheorie nach anhand einer kühnen Vermutung aufgestellt. Dabei kann lediglich durch Falsifizierung eine Annäherung an die Wahrheit geschehen.
Die Wissenschaftstheorie gibt zur Hypothesendefinition bestimmte Kriterien vor. Diese betreffen vor allem die Begriffsdefinition und den Satzbau. Zudem muss eine Hypothese logisch, wertneutral, falsifizierbar und empirisch überprüfbar sein um wissenschaftliche Gültigkeit zu erlangen.
Die Hypothese ist ein relevanter Bestandteil bei der Erarbeitung eines Forschungsprojekts und wird durch die Wissenschaftstheorie in der Methodenlehre verankert. Die Moderne Wissenschaftstheorie ist unter anderem vom kritischen Rationalismus geprägt. Dieser geht auf den Begründer Karl Popper zurück. Er lehrt den deduktiv theoriekritischen Ansatz zur Erarbeitung wissenschaftlicher Projekte, der im modernen Wissenschaftsbetrieb weit verbreitet ist. Die Hypothese wird seiner Erkenntnistheorie nach anhand einer kühnen Vermutung aufgestellt. Dabei kann lediglich durch Falsifizierung eine Annäherung an die Wahrheit geschehen.
Die Wissenschaftstheorie gibt zur Hypothesendefinition bestimmte Kriterien vor. Diese betreffen vor allem die Begriffsdefinition und den Satzbau. Zudem muss eine Hypothese logisch, wertneutral, falsifizierbar und empirisch überprüfbar sein um wissenschaftliche Gültigkeit zu erlangen.
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