Das Testament des heiligen Franziskus von Assisi. Quellenkritische Untersuchung zu seinem letzten Willen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
568 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668893467
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Romanistik - Italianistik, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Es sind vor allem sein vorbehaltsloses Gelübde zur Armut und Christusnachfolge und die tiefe Überzeugung mit welcher er für seine Gesinnung einstand, die Franziskus von Assisi als Ordensbegründer auszeichneten. In seinen letzten Lebensjahren fand jedoch eine Abkehr der Bruderschaft von ihren radikalen Anfängen statt. Die immens angewachsene Gemeinschaft der Minderbrüder entwickelte sich mehr und mehr zu einem gemässigten, kirchlich-regulierten Orden. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen liess der totkranke Franziskus von Assisi vermutlich seinen letzten Willen festhalten, welcher uns heute durch Überlieferungen als sein Testament bekannt ist. Ausgehend davon richtet sich die Leitfrage der vorliegenden Arbeit nach der Bedeutung, die dem Testament im Rahmen der von Franziskus begründeten Glaubensbewegung zugeschrieben werde kann.
Den ersten Schwerpunkt der Arbeit bildet der historische Kontext unter welchem das Testament zu betrachten ist. Es werden zu diesem Zweck die Grundzüge der hochmittelalterlichen Bettelorden dargelegt. Hierbei liegt unser Fokus insbesondere auf den Fragen inwiefern sich die Bettelorden von vorrangegangenen Armutsbewegungen unterscheiden und inwiefern Franziskus mit deren Idealen konform war. Anschliessend folgt eine Betrachtung zum Lebensweg des heiligen Franziskus, um darin Bezüge zu seinem Testament herauszuarbeiten.
Den zweiten Schwerpunkt bildet eine quellenkritische Betrachtung des Testaments Hierzu werden die Quelle und ihre Überlieferung vorgestellt. Zudem wird die Frage nach der Echtheit des Testaments thematisiert. Anschliessend werden die inhaltlichen Aspekte des Testaments skizziert, sowie die wesentlichen Bezüge zu Franziskus Leben und seinem letzten Willen.
Den ersten Schwerpunkt der Arbeit bildet der historische Kontext unter welchem das Testament zu betrachten ist. Es werden zu diesem Zweck die Grundzüge der hochmittelalterlichen Bettelorden dargelegt. Hierbei liegt unser Fokus insbesondere auf den Fragen inwiefern sich die Bettelorden von vorrangegangenen Armutsbewegungen unterscheiden und inwiefern Franziskus mit deren Idealen konform war. Anschliessend folgt eine Betrachtung zum Lebensweg des heiligen Franziskus, um darin Bezüge zu seinem Testament herauszuarbeiten.
Den zweiten Schwerpunkt bildet eine quellenkritische Betrachtung des Testaments Hierzu werden die Quelle und ihre Überlieferung vorgestellt. Zudem wird die Frage nach der Echtheit des Testaments thematisiert. Anschliessend werden die inhaltlichen Aspekte des Testaments skizziert, sowie die wesentlichen Bezüge zu Franziskus Leben und seinem letzten Willen.
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