Zur Identitätsproblematik bei Schwerhörigkeit im Alter
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 37.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
93 (Printausgabe)
Dateigröße
798 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668894594
Magisterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der theoretische Teil der Magisterarbeit untersucht klassische Texte der Soziologie von Simmel und Goffman auf ihre Aussagen über das Gehör und seine gesellschaftsbildende Funktion sowie Folgen einer Funktionsstörung des Gehörs. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Stigmatisierungsprozesse gelegt, die im Falle der Schwerhörigkeit im Alter nicht nur einen, sondern zwei Faktoren betrifft.
Im weiteren Verlauf der Abhandlung wird die Rolle der Identität für die Akzeptanz von Schwerhörigkeit und Alter untersucht. Der schleichende Verlauf dieser beiden Prozesse die zu Schwerhörigkeit und Alter führen, stellen dabei eine besondere Schwierigkeit bei der Neuidentifizierung dar. Im empirischen Teil der Arbeit werden mithilfe qualitativer Interviews, die mit Hörgeräteakustikern als Experten und Hörgeräteträgern als Betroffenen geführt wurden, Schwerpunkte im Prozess der Neuidentifizierung herausgearbeitet. Durch die qualitative Inhaltsanalyse, mit der die Interviews ausgewertet wurden, konnten die Ergebnisse der Interviewaussagen präzisiert werden. Abschliessend wurden in Verbindung mit den aus dem Theorieteil der Arbeit stammenden Ergebnissen Hypothesen formuliert, die als Grundlage für weitere Forschungen dienen können.
Im weiteren Verlauf der Abhandlung wird die Rolle der Identität für die Akzeptanz von Schwerhörigkeit und Alter untersucht. Der schleichende Verlauf dieser beiden Prozesse die zu Schwerhörigkeit und Alter führen, stellen dabei eine besondere Schwierigkeit bei der Neuidentifizierung dar. Im empirischen Teil der Arbeit werden mithilfe qualitativer Interviews, die mit Hörgeräteakustikern als Experten und Hörgeräteträgern als Betroffenen geführt wurden, Schwerpunkte im Prozess der Neuidentifizierung herausgearbeitet. Durch die qualitative Inhaltsanalyse, mit der die Interviews ausgewertet wurden, konnten die Ergebnisse der Interviewaussagen präzisiert werden. Abschliessend wurden in Verbindung mit den aus dem Theorieteil der Arbeit stammenden Ergebnissen Hypothesen formuliert, die als Grundlage für weitere Forschungen dienen können.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung