Marktformen im Polypol
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
1255 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668897038
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,1, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit sollen mögliche Marktformen im Polypol analysiert werden.
Charakteristisch für die Marktform eines idealtypischen Polypols sind viele Marktteilnehmer auf beiden Seiten. Dabei sind sowohl viele Anbieter, als auch Interessenten eines bestimmten Produkts oder einer Dienstleistung auf dem Markt vertreten. Diese Annahme der idealtypischen Marktform ist jedoch rein theoretisch und wird im realen Geschäftsalltag sehr selten anzutreffen sein. Ein Diskussionspunkt hierbei ist die Abgrenzung zwischen zu vielen und zu wenigen Teilnehmern. Die Grenze hierbei kann stark schwanken je nach Sichtweise des Betrachters. Aus diesem Grund wird durch das Bundeskartellamt neben der Zahl der absoluten Marktteilnehmer auch die Zahl der relativen Umsatzanteile in die Zuordnung und Definierung miteinbezogen.
Neben den Umsatzanteilen werden durch das Bundeskartellamt auch die angebotenen Leistungen berücksichtigt. Hierbei wird eruiert, ob in diesem Zusammenhang Unterschiede der Leistungsangebote vorliegen. Differenziert wird dabei in heterogene (verschiedene Dienstleistungen oder Produkte) oder homogene Marktform (gleiche angebotene Dienstleistung oder Produkte).
Charakteristisch für die Marktform eines idealtypischen Polypols sind viele Marktteilnehmer auf beiden Seiten. Dabei sind sowohl viele Anbieter, als auch Interessenten eines bestimmten Produkts oder einer Dienstleistung auf dem Markt vertreten. Diese Annahme der idealtypischen Marktform ist jedoch rein theoretisch und wird im realen Geschäftsalltag sehr selten anzutreffen sein. Ein Diskussionspunkt hierbei ist die Abgrenzung zwischen zu vielen und zu wenigen Teilnehmern. Die Grenze hierbei kann stark schwanken je nach Sichtweise des Betrachters. Aus diesem Grund wird durch das Bundeskartellamt neben der Zahl der absoluten Marktteilnehmer auch die Zahl der relativen Umsatzanteile in die Zuordnung und Definierung miteinbezogen.
Neben den Umsatzanteilen werden durch das Bundeskartellamt auch die angebotenen Leistungen berücksichtigt. Hierbei wird eruiert, ob in diesem Zusammenhang Unterschiede der Leistungsangebote vorliegen. Differenziert wird dabei in heterogene (verschiedene Dienstleistungen oder Produkte) oder homogene Marktform (gleiche angebotene Dienstleistung oder Produkte).
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