Ambivalente Identitäten. Die Figur Malinche in dem Roman "Malinche" von Laura Esquivel
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
659 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668897250
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Lateinamerika, Note: 2,7, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit werden zunächst die unterschiedlichen Bilder - welche Malinche repräsentiert - näher betrachtet und vorgestellt. Anschliessend wird Laura Esquivels Roman "Malinche" dahingehend untersucht, wie die Figur Malinche heute in
der mexikanischen Literatur dargestellt wird. Interessant ist es zudem zu ermitteln, welches der unterschiedlichen Bilder eine dominierende Rolle einnimmt und in wie weit die Autorin die verschiedenen Meinungen der Mexikaner über Malinche in ihren Roman mit einfliessen lässt.
Noch heute gilt Malinche als eine wichtige Identifikationsfigur für Mexikaner, da viele mit ihrer mexikanischen Identität ein Problem haben. Sie fühlen sich weder von den indianischen Ureinwohnern, noch von den Spaniern abstammend, sondern sehen
sich als eine neue Rasse.
der mexikanischen Literatur dargestellt wird. Interessant ist es zudem zu ermitteln, welches der unterschiedlichen Bilder eine dominierende Rolle einnimmt und in wie weit die Autorin die verschiedenen Meinungen der Mexikaner über Malinche in ihren Roman mit einfliessen lässt.
Noch heute gilt Malinche als eine wichtige Identifikationsfigur für Mexikaner, da viele mit ihrer mexikanischen Identität ein Problem haben. Sie fühlen sich weder von den indianischen Ureinwohnern, noch von den Spaniern abstammend, sondern sehen
sich als eine neue Rasse.
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