Wilsons und Kellings Broken-Windows-Theorie. Hintergründe und Kritik
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
6 (Printausgabe)
Dateigröße
482 KB
Auflage
1
Sprache
Deutsch
EAN
9783668905290
Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 12,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Theorie der zerbrochenen Scheiben, wie die "Broken Windows Theorie" ins Deutsche übersetzt werden kann, beschriebt eine Darlegung der beiden US-Wissenschaftler James Q. Wilson und George L. Kelling. Gemäss der Auffassung beider Sozialforscher wird eine nicht erfolgte Reparatur einer Fensterscheibe eines Gebäudes zwangsläufig zur Zerstörung weiterer Fensterscheiben führen.
Die Theorie basiert auf Erkenntnissen eines Unterfangens des Staates New Jersey. In den 70er Jahren startete die Regierung, basierend auf staatlicher Finanzierung, das Programm "Safe and Clean Nighborhoods". Im Rahmen des Sicherheitsprogramms erwartete die Regierung eine Senkung der Begehungen von Straftaten durch einen gesteigerten Einsatz von Fussstreifen der örtlichen Polizeibeamten. Das Unterfangen der Regierung wurde von den Leitern der örtlichen Polizei als untauglich empfunden, auf Grund der staatlichen Finanzierung jedoch gebilligt.
Mit dem Beginn des Sicherheitsprogramms begaben sich Polizisten nun fussläufig in den Einsatz. Im Rahmen der ständigen Präsenz gaben Anwohner an, ein höheres Sicherheitsempfinden zu verspüren. Ein tatsächlicher Rückgang der Kriminalität war jedoch nicht zu verzeichnen, sodass Wilson/Kelling im Rahmen empirischer Forschungen Ursachen für die Entstehung krimineller Handlungsabläufe untersuchten.
Die Theorie basiert auf Erkenntnissen eines Unterfangens des Staates New Jersey. In den 70er Jahren startete die Regierung, basierend auf staatlicher Finanzierung, das Programm "Safe and Clean Nighborhoods". Im Rahmen des Sicherheitsprogramms erwartete die Regierung eine Senkung der Begehungen von Straftaten durch einen gesteigerten Einsatz von Fussstreifen der örtlichen Polizeibeamten. Das Unterfangen der Regierung wurde von den Leitern der örtlichen Polizei als untauglich empfunden, auf Grund der staatlichen Finanzierung jedoch gebilligt.
Mit dem Beginn des Sicherheitsprogramms begaben sich Polizisten nun fussläufig in den Einsatz. Im Rahmen der ständigen Präsenz gaben Anwohner an, ein höheres Sicherheitsempfinden zu verspüren. Ein tatsächlicher Rückgang der Kriminalität war jedoch nicht zu verzeichnen, sodass Wilson/Kelling im Rahmen empirischer Forschungen Ursachen für die Entstehung krimineller Handlungsabläufe untersuchten.
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