Über rationale und ethische Gründe, aus denen wir Fremden mehr vertrauen sollten, als wir es generell tun, und den Umgang mit Stereotypen bei Vertraue
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
36 (Printausgabe)
Dateigröße
654 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668906648
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wichtigkeit von Vertrauen in modernen Gesellschaften ist, vor allem seit den feindlichen Angriffen des Islamischen Staats und durch den vom Syrienkrieg ausgelösten Flüchtlingsstrom nach Europa, wieder stärker in das Bewusstsein der deutschen Bevölkerung getreten. Insbesondere das Vertrauen gegenüber Fremden, womit nicht nur Menschen anderer Ethnien gemeint sind, spielt bei alltäglichen Vertrauensfragen eine grosse Rolle. Diese Arbeit zeigt jedoch, dass eine Forderung nach mehr Vertrauen gegenüber Fremden im Allgemeinen rational, moralphilosophisch als auch gesellschaftsphilosophisch begründet werden kann. Empirische Studien legen die Vermutung nahe, dass die deutsche Gesellschaft, wie auch andere moderne demokratische Gesellschaften, die Vertrauenswürdigkeit Fremder stark unterschätzt. Einer von mehreren Gründen dafür stellt die irrationale Beeinflussung von Stereotypen dar. Wie wir bei Vertrauensentscheidungen mit Stereotypen umgehen sollten, ist daher ebenfalls Thema dieser Arbeit.
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