Vom "konservativen Wohlfahrtsstaat" zum "aktivierenden Sozialstaat". Geschlechterspezifische Auswirkungen des Aktivierungsinstruments atypischer Besch
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
542 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668907256
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Aufbaumodul Gesellschaft, Ökonomie, Sozialstaat (sozialpolitische Bezüge), Sprache: Deutsch, Abstract: Inwieweit trägt der aktivierende Arbeitsmarkt zu einer Veränderung des Geschlechterverhältnisses am Beispiel atypischer Beschäftigungsverhältnisse bei?
Um ein grundlegendes Verständnis zu verschaffen, wird zu Beginn eine schemenhafte Darstellung der Prämissen des Paradigmenwechsels gegeben, gefolgt von den wesentlichen Konzeptinhalten des "aktivierendes Sozialstaates".
Da im Mittelpunkt der aktivierenden Sozialpolitik die Universalisierung der Arbeitsmarktteilhabe steht, wird im Anschluss grob aufgezeigt, welche Veränderungen sich unter dem Schlagwort "aktivierender Arbeitsmarkt" vollzogen haben. Darüber hinaus wird sich der Fragestellung angenähert, in dem gleichstellungspolitische Veränderungen innerhalb des Aktivierungsdiskurses aufgezeigt und folglich die Regelungen der Sozialgesetzbücher auf ihre Geschlechtsneutralität geprüft werden. Um der Frage eine präzise Beantwortung zu ermöglichen, wird sich im weiteren Verlauf dem Aktivierungsinstrument atypischer Beschäftigungsverhältnisse angenommen. Grundlage dessen ergibt sich aus der Annahme, dass die aus den aktivierenden Arbeitsmarktprinzipien resultierenden, atypischen Erwerbsformen die Relation der Geschlechter erheblich prägen.
Im nächsten Kapitel werden dessen Auswirkungen auf die Geschlechterdifferenzen herausgearbeitet, woraufhin schlussendlich die Forschungsfrage innerhalb des Fazits Beantwortung findet
Um ein grundlegendes Verständnis zu verschaffen, wird zu Beginn eine schemenhafte Darstellung der Prämissen des Paradigmenwechsels gegeben, gefolgt von den wesentlichen Konzeptinhalten des "aktivierendes Sozialstaates".
Da im Mittelpunkt der aktivierenden Sozialpolitik die Universalisierung der Arbeitsmarktteilhabe steht, wird im Anschluss grob aufgezeigt, welche Veränderungen sich unter dem Schlagwort "aktivierender Arbeitsmarkt" vollzogen haben. Darüber hinaus wird sich der Fragestellung angenähert, in dem gleichstellungspolitische Veränderungen innerhalb des Aktivierungsdiskurses aufgezeigt und folglich die Regelungen der Sozialgesetzbücher auf ihre Geschlechtsneutralität geprüft werden. Um der Frage eine präzise Beantwortung zu ermöglichen, wird sich im weiteren Verlauf dem Aktivierungsinstrument atypischer Beschäftigungsverhältnisse angenommen. Grundlage dessen ergibt sich aus der Annahme, dass die aus den aktivierenden Arbeitsmarktprinzipien resultierenden, atypischen Erwerbsformen die Relation der Geschlechter erheblich prägen.
Im nächsten Kapitel werden dessen Auswirkungen auf die Geschlechterdifferenzen herausgearbeitet, woraufhin schlussendlich die Forschungsfrage innerhalb des Fazits Beantwortung findet
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