Produktbild: Der blutrote Teppich. Hollywood 1922: Hardy Engels zweiter Fall
Band 2

Der blutrote Teppich. Hollywood 1922: Hardy Engels zweiter Fall

Aus der Reihe Hardy Engels
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

17 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

352

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742409799

Beschreibung

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Uve Teschner

Spieldauer

17 Stunden und 34 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

352

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742409799

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  • leseratte1310

    5/5

    17.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Hardy ermittelt in eigener Sache

    Eigentlich hatte Hardy Engel nach seinem letzten Fall die Nase von der Filmbranche und der Ermittlertätigkeit voll. Inzwischen konnte er aber selbst die Miete nicht mehr zahlen. Dann hat der bekannte Regisseur William Desmond Taylor einen Auftrag für ihn. Als Hardy ihn aufsucht, liegt Taylor erschossen in seinem Wohnzimmer. Natürlich gerät Hardy ins Visier der Ermittler. Daher bleibt ihm keine Wahl, als selbst den wahren Täter zu finden. Mir hatte schon der Vorgängerband „Der Mann, der nicht mitspielt“ gut gefallen und Hardy Engels zweiter Fall konnte mich auch wieder überzeugen. Der Autor Christof Weigold hat auch dieses Mal wieder einen realen Mordfall aus der Vergangenheit aufgegriffen und darum eine Geschichte gesponnen. Man trifft in dem Buch auf viele bekannte Namen aus der Filmbranche in den Zwanziger Jahren. Der Schreibstil ist lebendig, ein wenig lakonisch und sehr gut zu lesen. Der Deutsche Reinhard Engel hat auf eine Karriere als Schauspieler gehofft, doch da das nicht so recht funktioniert, betätigt er sich nebenbei auch als Privatermittler. Doch in Hollywood wird mit harten Bandagen gekämpft. Keiner gönnt dem anderen etwas und man wird leicht zum Spielball derer, die das Sagen haben. Auch in diesem Fall weiß Hardy nie so genau, wem er trauen kann, denn es wird manipuliert und integriert. Aber Hardy zieht sein Ding durch, auch wenn er sich mit einigen mächtigen Leuten anlegen muss. Ich mag Hardy, auch wenn er nicht unbedingt ein Sympathieträger ist. Immer wieder gibt es neue Wendungen, welche die Spannung hochhalten. Mir hat auch dieser Roman wieder viel Spaß bereitet. Ich kann ihn empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    13.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender, heikler zweiter Fall für Hardy Engel

    Auch in seinem zweiten Auftrag schlittert Privatdetektiv Hardy Engel ohne eigenes Zutun erneut in einen Mordfall, in dem auch er als möglicher Tatverdächtiger gehandelt wird. Es bleibt ihm also gar nichts anderes übrig, als den wahren Täter zu finden, um damit seine eigene Unschuld beweisen zu können. Wie in „Der Mann, der nicht mitspielt“ nutzt der Autor wieder eine wahre Begebenheit, hier den Mordfall William Desmond, um seinen fiktiven Ermittler in Aktion treten zu lassen. Im wahren Leben wurde dieser Fall nie vollständig aufgeklärt, so dass an diesem Punkt der Autor seine schriftstellerische Freiheit walten lassen konnte. Wie aus Sicht Hardy Engels/dem Autor der Mord aufgeklärt wird, wird an dieser Stelle jedoch nicht verraten. Hardy Engel bekommt hilfreiche Unterstützung von Polly Brandeis. Gemeinsam kommen sie den kleinen und großen Skandalen auf die Spur. Sehr gekonnt lässt der Autor dabei reale Persönlichkeiten wie Charlie Chaplin, Carl Laemmle oder Cecil B. DeMille zu Wort kommen. Damit schlägt Weigold sehr elegant den Bogen zwischen Historischem und Fiktivem und gibt dem historischen Kriminalroman eine eigene interessante Note. Alle auftretenden Figuren sind sehr authentisch charakterisiert und für das notwendige Flair steht hier das Hollywood des Jahres 1922. Als LeserIn spürt man dann auch die intensive Recherchearbeit des Autors und die Liebe zum kleinsten Detail. Viele Informationen fand ich wirklich sehr interessant, aber durch die doch manchmal sehr ausführlichen Beschreibungen bekam der Krimi ab und an ein paar Längen und ging zu Lasten der Spannung. Aber aus meiner Sicht bekam der Autor bei all seiner Ausführlichkeit doch immer wieder die Kurve um mich am Buch zu halten. Fazit: Auch der zweite Fall für Hardy Engel konnte mich wieder super unterhalten. Nicht nur die Darstellung Hollywoods mit seinen Stars und Sternchen sowie Skandalen und Abgründen, auch die Lösung des Falles haben mir erneut gut gefallen. Es ist eine sehr gelungene Fortsetzung, die mich nun auch auf den dritten Fall neugierig macht. Wie schon Teil 1 kann ich auch diesen Kriminalroman aus der Feder von Christof Weigold absolut weiterempfehlen und vergebe volle 5 Sterne.

  • Hortensia13

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schon wieder Hardy

    Der Privatdetektiv Hardy Engel scheint in seinem zweiten Jahr in Hollywood kein Glück zu haben. Zu allem Überfluss findet er die Leiche des ermordeten Regisseur William Desmond Taylor in seinem Bungalow. Hardy fühlt sich verpflichtet den Täter zu finden. Doch wo soll er anfangen? Bei den Liebesbriefen zweier bekannten Schauspielerinnen? Oder bei den Filmstudios? Hardy wird immer mehr in den Sumpf des früheren Hollywoods gezogen, bis er kaum noch die Wahrheit vor seinen Augen erkennt. Im zweiten Band der Reihe mit dem unfreiwilligen Privatdetektiv Hardy Engel taucht man wieder in die Anfänge von Hollywood 1922 ab. Es ist spannend mitzuverfolgen wie die ganze Industrie entsteht und was sich vor knapp 100 Jahren abgespielt hat. Der Autor Christof Weigold hat für diesen fiktiven Roman viel recherchiert und sich an echten Fällen, Personen und Gegebenheiten orientiert, was alles sehr authentisch und realistisch macht. Eine richtige Freude die Geschichte zu lesen. Hardy ist nach wie vor eine eigenwillige Persönlichkeit und, auch wenn er in diesem Buch einen Abstecher nach New York macht, gefällt mir sein erfolgreicher Versagercharme besonders in seinem Zuhause und "Jagdgebiet" Hollywood am besten. Ich freue mich schon auf die nachfolgende Geschichte "Die letzte Geliebte". Verdiente 5 Sterne.

  • denise

    5/5

    16.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Krimi mit vielen überraschenden Momenten

    Der Krimi „Der blutrote Teppich – Hollywood 1922: Hardy Engels zweiter Fall“ wurde von Christof Weigold geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Die Hauptfigur ist Hardy Engel, ein gescheiterter Schauspieler, der früher in Deutschland als Polizist gearbeitet hat. Nun versucht er seinen Lebensunterhalt in Hollywood als Privatdetektiv zu verdienen. Durch seine früheren kleinen Rollen als Schauspieler hat er Kontakte zu verschiedenen Personen der Filmbranche. Wie fast immer ist Hardy mal wieder pleite und dringend auf einen neuen Job angewiesen. Einen kleinen Auftrag erhält Hardy vom Starregisseur William Desmond Taylor, der ihm auch einen weiteren, größeren Auftrag in Aussicht gestellt hat. Als Hardy, um diesen mit Herrn Taylor zu besprechen, in Taylors Haus geht, findet er diesen erschossen auf seinem Teppich vor. Da Hardy nicht rechtzeitig von der Leiche verschwindet, wird er vom Buttler gefunden und gilt als möglicher Tatverdächtiger. Bei seinen Recherchen zum vorgenannten Mord kann sich Hardy nie sicher sein, wer auf seiner Seite steht und wer nur von ihm profitieren oder ihn beeinflussen möchte. Seine Recherchen führen immer wieder zu unerwarteten Entdeckungen, so dass die Spannung konstant hoch bleibt. Jedes Mal, wenn der Leser den Eindruck hat, dass die Lösung des Mordfalls Taylor kurz bevorsteht, erfährt Hardy neue Details, die dazu führen, dass die Ermittlungen weitergehen. Es wird im Krimi aufgezeigt, wie verschworen die Gemeinschaft der Filmproduzenten ist, obwohl es eigentlich Konkurrenten sind. Eine wichtige Rolle spielen auch Alkohol und andere Drogen. Mit der Treue nehmen es die meisten Figuren des Krimis ebenfalls nicht so genau. Hardy ist zwar ein etwas seltsamer Charakter, der gerne mal einen über den Durst trinkt, aber gerade seine Ecken und Kanten und die Eigenschaft, dass er sich nicht unterkriegen und auch nicht einschüchtern lässt, machen ihn liebenswert. Um Hardy Engels zweiten Fall zu verstehen, ist es auf Grund der vom Autor immer wieder gegebenen Informationen über Hardys bisheriges Leben, nicht erforderlich, das Buch vom ersten Fall gelesen zu haben. Gleichzeitig wird aber auch nicht zu viel über den ersten Fall verraten, so dass es sich immer noch lohnt, diesen zu lesen. Meine einzige kleine Kritik an dem Buch ist, dass leider keine Personenübersicht enthält ist. Dieses wäre allerdings für den Leser sehr hilfreich, da viele Personen im Buch vorkommen. Insgesamt ist es ein gelungenes Buch, das durch die immer wieder neuen Erkenntnisse, die enthaltenen Intrigen und den Schreibstil von Herrn Weigold mir sehr gut gefallen hat und das ich deshalb sehr gerne weiterempfehle.

  • Bewertung

    5/5

    04.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitreise nach Hollywood

    Christof Weigold zeigt auch in seinem zweiten Band über Hardy Engel wieder seine Stärke: Vor dem Hintergrund des gerade erblühenden Hollywoods lässt er den Exildeutschen Hardy in der Highsociety der Filmbranche den rätselhaften Tod des bekannten Regisseurs William Desmond untersuchen. Ich liebe es, wie er es schafft, so viele historisch belegte Details mit seiner fiktiven Lösung dieses nie aufgeklärten Mordfalles zu verknüpfen. Allgemein spürt man auf jeder Seite die intensive Recherchearbeit, die hinter diesem Werk steckt. Mir gefällt die Detailverliebtheit, fühlt man sich do so fast selbst in diese Roaring Twenties zurückversetzt. Ich würde dieses Buch deshalb nicht als reinen Kriminalroman bezeichnen, sondern eher als ein akkurat gezeichnetes Gesellschaftsabbild mit kriminalistischen Einschüben. Fazit: Wer schon immer einmal das geheime Leben der Stummfilmstars und den langen Arm der mächtigsten Studiobosse entdecken wollte, ist hier goldrichtig. Es lohnt sich schon allein, einen Kaffee mit Charlie Chaplin trinken zu können.

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Bewertungen (14)

  • Produktbild: Der blutrote Teppich. Hollywood 1922: Hardy Engels zweiter Fall