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Manchmal ist es federleicht Von kleinen und großen Abschieden

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12.6/2 cm

Gewicht

196 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05337-1

Beschreibung

Rezension

»Ein grandios schönes Buch über die Kunst des Abschiednehmens.« ("ZDF Markus Lanz")
»Nachdenklich, tröstlich, ehrlich.« ("HilLA")
»mal ernst, mal humorvoll [...] sehr persönlich« ("Nordwest-Zeitung")
»Auch diesmal kehrt die Kölner Radio- und Fernsehjournalistin [Christine Westermann] [...] ihr Innerstes nach aussen [...]. Die entwaffnende Offenheit und Ehrlichkeit manchmal bis an die Grenze von Peinlichkeiten sind dabei ihre grossen Stärken.« ("Aachener Zeitung")
»Anekdotenreich, ernst und selbstironisch zugleich erzählt Westermann von Erfahrungen und Situationen, die ihre Wahrnehmung schulten und sie auf einen neuen Weg brachten.« ("Badische Neueste Nachrichten")
»Ein Buch, das man nicht erst lesen sollte, wenn man 65 ist.« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Es sind vor allem die Ehrlichkeit mit sich selbst und die präzisen Beobachtungen, die einen von der ersten Seite an ins Buch ziehen, so dass man es kaum aus der Hand legen kann.« ("Lübecker Nachrichten")
»Sie [Christine Westermann] weiss, dass jeder Mensch Abschiede anders durchlebt und “federleicht” nicht immer funktioniert. Trotzdem kann dieses Buch allein schon dadurch trösten, dass es sich liest wie der Brief einer lebensklugen Freundin.« ("MDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12.6/2 cm

Gewicht

196 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05337-1

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Jeder Abschied beinhaltet auch einen neuen Anfang

    In „Manchmal ist es federleicht“ teilt Christine Westermann ihre Gedanken zum Thema Abschiede auf eine ehrliche und berührende Weise, manchmal wehmütig, doch auch immer mit einer Prise Humor, angereichert mit Beispielen aus ihrem Leben. Loslassen fällt oft schwer und es gibt sie natürlich, die schweren Abschiede, wie z.B. der Tod eines geliebten Menschen, die einen ein Leben lang begleiten und auch mit Zeit nicht leichter werden. Und es gibt die Abschiede, die das Alter mit sich bringt: mit 70 fallen einem viele Sachen halt nicht mehr so leicht wie mit 20, 30, 40. Aber muss man sich deshalb das Leben schwer machen? Und dann gibt es natürlich auch die leichten Abschiede, die man selbst plant und von denen man hofft, dass sie das Leben positiv verändern. Doch für alle Abschiede, egal ob „federleicht“ oder unendlich schwer, gilt: sie öffnen neue Wege, bieten neue Chancen. In diesem Buch kann sich jeder wiederfinden, ich habe es gern gelesen, es hat mich zum Schmunzeln aber auch zum Nachdenken gebracht. Ein Buch, das noch lange nachhallen wird.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich mag Frau Westermann und ich mag ihre Bücher. In ihrem neuesten Buch geht es um Abschiednehmen. Sehr persönlich und tiefsinnig schildert sie ihre ureigensten Gefühle im Hinblick auf Vergehendes, gepaart mit Episoden von Vergangenem. Ein sehr emotionales und berührendes Buch. 

  • Lesepartie

    aus Bielefeld

    5/5

    13.06.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung

    In „Manchmal ist es federleicht“ berichtet Christine Westermann von kleinen und großen Abschieden. Jeder Mensch erlebt in seinem Leben verschiedene Arten des Abschieds. Manche werden uns aufgezwungen, manche bestimmen wir selbst. Genau davon erzählt Christine Westermann; von ihren Vater, der gezwungen war, Erfurt und somit die DDR zu verlassen. Seine Flucht ist im Gegensatz zu einem freigewählten Umzug sicher kein Vergleich. Was lässt man zurück und ist das, was man zurücklässt, später noch wichtig? Um etwas Neues zu wagen, muss man meist das Alte hinter sich lassen. Es ist ein sehr persönliches Buch, denn Christine Westermann schreibt nicht nur über ihre erlebten Abschiede, sondern gibt Einblicke in private Momente und Gedanken. Es ist ein Buch, in dem sich jeder wiederfinden kann, denn Abschiede gehören zum Leben dazu. Christine Westermann versteht es hervorragend die nötigen Zwischentöne zu finden, um ihren Erlebnissen Lebendigkeit zu verleihen. Ohne viel Pathos schreibt sie über altersbedingte Einschränkungen körperlicher Beweglichkeit, über das Ende einer grandiosen Fernsehsendung und über den Umgang mit dem Tod. Ich habe das Lesen des Buches sehr genossen. Manche Stellen haben mich zum Lachen gebracht, andere wiederum haben mich nachdenklich werden lassen. Wenn man wirklich ein Maßband, als sichtbares Zeichen für Lebenszeit, zu Grunde legt, sollte man Abschiede als ein Teil des Lebens betrachten und die Furcht davor ablegen. Ein absolut empfehlenswertes, lesenswertes Buch, geschrieben von einer ganz tollen Frau.

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