Portfolio zur Integration von Geflüchteten in Deutschland Eine Forschungsarbeit aus ethnologischer Sicht
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 15.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.04.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
701 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668927476
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In meinem Forschungsprojekt möchte ich der Frage nachgehen, ob wir bei den Geflüchteten, welche seit 2015 in Deutschland leben, von einer erfolgreichen Integration sprechen können und was unsere Gesellschaft denn eigentlich unter "Integration" versteht. Das Thema ist meines Erachtens aktuell sehr relevant, da der Flüchtlingsstrom aufgrund von Krieg und Verfolgung in deren Heimatländern weiterhin anhält und immer mehr Flüchtlinge in Deutschland ihre Chance auf eine neue Heimat sehen. Aufgrund dieses stetig steigenden Zuwachses kommt es in der Politik immer häufiger zu Debatten, ob Deutschland denn weiterhin Flüchtlinge aufnehmen sollte.
Während Auswanderungen im 19. Jahrhundert noch freiwillig erfolgten, werden Wanderungsbewegungen im 21. Jahrhundert durch politische Verwerfung innerhalb oder zwischen den Staaten ausgelöst. Eine grosse Rolle spielen ferner ethnische Konflikte und fundamentalistische Bewegungen, die Mehrheit flieht vor islamistischen Terroristen.
Begriffe wie Kultur, Fremde oder Flüchtling sind im Zuge der aktuellen Flüchtlingskrise in den Fokus der deutschen Öffentlichkeit und auf die politische Agenda gerückt. Während die einen eine herzliche Willkommenskultur praktizieren, hetzen andere mit verbaler und physischer Gewalt gegen die Flüchtlinge. Negativschlagzeilen wie "Flüchtlinge passen nicht ins deutsche System", und "Flüchtlinge bleiben zu oft unter sich" schmücken die Titelseiten vieler Medien, wohingegen positive Nachrichten zur Einbürgerung oder besetzten Ausbildungs-, und Arbeitsstellen ausbleiben.
Während Auswanderungen im 19. Jahrhundert noch freiwillig erfolgten, werden Wanderungsbewegungen im 21. Jahrhundert durch politische Verwerfung innerhalb oder zwischen den Staaten ausgelöst. Eine grosse Rolle spielen ferner ethnische Konflikte und fundamentalistische Bewegungen, die Mehrheit flieht vor islamistischen Terroristen.
Begriffe wie Kultur, Fremde oder Flüchtling sind im Zuge der aktuellen Flüchtlingskrise in den Fokus der deutschen Öffentlichkeit und auf die politische Agenda gerückt. Während die einen eine herzliche Willkommenskultur praktizieren, hetzen andere mit verbaler und physischer Gewalt gegen die Flüchtlinge. Negativschlagzeilen wie "Flüchtlinge passen nicht ins deutsche System", und "Flüchtlinge bleiben zu oft unter sich" schmücken die Titelseiten vieler Medien, wohingegen positive Nachrichten zur Einbürgerung oder besetzten Ausbildungs-, und Arbeitsstellen ausbleiben.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung