Band 287
Er hätte so gern eine Mutter Sophienlust 287 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.05.2019
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
821 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740948771
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Jammerschade, dass du nicht mitgekommen bist«, sagte Ferdinand Haberleitner bedauernd zu seiner Frau. »Die Aussicht war wunderbar. Man konnte bis tief ins Ennstal sehen. Der Aufstieg durch die Klamm war zwar etwas beschwerlich, aber die Mühe hat sich gelohnt. Ich bin beinahe geneigt, die Tour morgen zu wiederholen und euch beide mitzunehmen. Ich könnte Vanessa tragen. Die paar schwierigen Stellen werden wir schon irgendwie überwinden. Der Abstieg durch die Klamm dürfte weniger ratsam sein als der Höhenweg, den ich heute für den Rückweg gewählt hatte. Da gab es schon einige Passagen, bei denen mir einigermassen schummrig zumute wurde. Der Weg war kaum handbreit. Links gab es nichts als Felsen, rechts hundert Meter tiefe Abgründe.« »Na, wenn man so jung ist wie Sie, machen einem solche Wagnisse noch Spass«, meinte eine der beiden älteren Damen, die am Tisch des Ehepaares Haberleitner sassen. »Wir begnügen uns mit geruhsamen Spaziergängen durch den Wald. Nicht wahr, Gertrude?« Die andere Dame nickte zustimmend. Gisela Haberleitner, die sich im Gegensatz zu ihrem Mann meist schweigsam verhielt, sagte plötzlich: »Mir sind geruhsame Waldspaziergänge ebenfalls lieber. Ich denke nicht im Traum daran, morgen mit dir auf die Silberkarhütte zu gehen und Vanessa mitzuschleppen. Nach allem, was du uns eben erzählt hast, wäre das viel zu gefährlich.«
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Jammerschade, dass du nicht mitgekommen bist«, sagte Ferdinand Haberleitner bedauernd zu seiner Frau. »Die Aussicht war wunderbar. Man konnte bis tief ins Ennstal sehen. Der Aufstieg durch die Klamm war zwar etwas beschwerlich, aber die Mühe hat sich gelohnt. Ich bin beinahe geneigt, die Tour morgen zu wiederholen und euch beide mitzunehmen. Ich könnte Vanessa tragen. Die paar schwierigen Stellen werden wir schon irgendwie überwinden. Der Abstieg durch die Klamm dürfte weniger ratsam sein als der Höhenweg, den ich heute für den Rückweg gewählt hatte. Da gab es schon einige Passagen, bei denen mir einigermassen schummrig zumute wurde. Der Weg war kaum handbreit. Links gab es nichts als Felsen, rechts hundert Meter tiefe Abgründe.« »Na, wenn man so jung ist wie Sie, machen einem solche Wagnisse noch Spass«, meinte eine der beiden älteren Damen, die am Tisch des Ehepaares Haberleitner sassen. »Wir begnügen uns mit geruhsamen Spaziergängen durch den Wald. Nicht wahr, Gertrude?« Die andere Dame nickte zustimmend. Gisela Haberleitner, die sich im Gegensatz zu ihrem Mann meist schweigsam verhielt, sagte plötzlich: »Mir sind geruhsame Waldspaziergänge ebenfalls lieber. Ich denke nicht im Traum daran, morgen mit dir auf die Silberkarhütte zu gehen und Vanessa mitzuschleppen. Nach allem, was du uns eben erzählt hast, wäre das viel zu gefährlich.«
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung