Lediglich ein Lückenfüller? Analyse der Liebesgeschichte in Wilhelm Hauffs 'Lichtenstein'
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.04.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
499 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668929210
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wird die Liebesgeschichte zwischen Georg von Sturmfeder und Marie von Lichtenstein in Wilhelm Hauffs historischem Roman "Lichtenstein" (1826) untersucht. Der historische Roman gilt als eine Mischung aus Bericht und Romanze. Typisch dafür ist der sogenannte "mittlere Held", mit dem der Leser sich möglichst identifizieren können soll.
In den historischen Roman ist eine in der Regel erfundene Liebesgeschichte verwoben, wie es auch in Wilhelm Hauffs Roman "Lichtenstein" der Fall ist. Dieser gilt neben seinen Märchen als sein grösster literarischer Erfolg und einer der ersten deutschen historischen Romane. In der Sekundärliteratur tauchen immer wieder Vergleiche mit den Werken Walter Scotts auf. Diese haben eine Begeisterung für den historischen Roman entfacht, was sich Hauff wohl zunutze machen wollte. Die Liebesgeschichte zwischen dem verarmten jungen Adeligen Georg von Sturmfeder und der schönen Marie von Lichtenstein wird oft als banal, unbedeutend und klischeebehaftet angesehen.
In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, ob und inwiefern dies zutrifft oder ob sich mehr dahinter verbirgt. Dazu soll zunächst die Darstellung der beiden Figuren im Roman untersucht werden und anschliessend bestimmte Passagen im Handlungsverlauf der Liebesgeschichte.
In den historischen Roman ist eine in der Regel erfundene Liebesgeschichte verwoben, wie es auch in Wilhelm Hauffs Roman "Lichtenstein" der Fall ist. Dieser gilt neben seinen Märchen als sein grösster literarischer Erfolg und einer der ersten deutschen historischen Romane. In der Sekundärliteratur tauchen immer wieder Vergleiche mit den Werken Walter Scotts auf. Diese haben eine Begeisterung für den historischen Roman entfacht, was sich Hauff wohl zunutze machen wollte. Die Liebesgeschichte zwischen dem verarmten jungen Adeligen Georg von Sturmfeder und der schönen Marie von Lichtenstein wird oft als banal, unbedeutend und klischeebehaftet angesehen.
In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, ob und inwiefern dies zutrifft oder ob sich mehr dahinter verbirgt. Dazu soll zunächst die Darstellung der beiden Figuren im Roman untersucht werden und anschliessend bestimmte Passagen im Handlungsverlauf der Liebesgeschichte.
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