Zum Biozentrismus nach Paul W. Taylor Eine umweltethische Untersuchung am Fallbeispiel Radrennfahrer gegen Tier
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.05.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
735 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668931039
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht einen Bereich der Umweltethik. Konkret geht es um den Biozentrismus nach Paul W. Taylor. Dafür wird ein Fallbeispiel betrachtet.
Warum sollte Natur geschützt werden? Wo fängt ein Ökosystem an? Wie wichtig ist Artenvielfalt? Das sind Fragen, die mit Hilfe der Umweltethik beantwortet werden sollen. Ich werde in dieser Arbeit anhand eines Fallbeispiels zeigen, wie in die Richtung der Fragen argumentiert werden könnte, um Entscheidungen zu treffen. Dazu beziehe ich mich auf den Biozentrismus nach Paul W. Taylor. Gesetze zum Schutz der Natur können nur ratifiziert werden, wenn moralische Werte für spezifische Entitäten oder Systeme festgelegt sind. Die Umweltethik ist eine Teildisziplin der Ethik und es gibt viele unterschiedliche Konzeptionen. Teilweise überschneiden sich die Positionen und es gibt Überschneidungen der einzelnen Begriffe, weil diese Disziplin relativ neu ist.
Zunächst skizziere ich den Anthropozentrismus und den Physiozentrismus. Der Anthropozentrismus schreibt nur dem Menschen einen moralischen Eigenwert zu. Die Erweiterung ist der Physiozentrismus, dieser umfasst die Konzeptionen für aussermenschliche Werte.
Warum sollte Natur geschützt werden? Wo fängt ein Ökosystem an? Wie wichtig ist Artenvielfalt? Das sind Fragen, die mit Hilfe der Umweltethik beantwortet werden sollen. Ich werde in dieser Arbeit anhand eines Fallbeispiels zeigen, wie in die Richtung der Fragen argumentiert werden könnte, um Entscheidungen zu treffen. Dazu beziehe ich mich auf den Biozentrismus nach Paul W. Taylor. Gesetze zum Schutz der Natur können nur ratifiziert werden, wenn moralische Werte für spezifische Entitäten oder Systeme festgelegt sind. Die Umweltethik ist eine Teildisziplin der Ethik und es gibt viele unterschiedliche Konzeptionen. Teilweise überschneiden sich die Positionen und es gibt Überschneidungen der einzelnen Begriffe, weil diese Disziplin relativ neu ist.
Zunächst skizziere ich den Anthropozentrismus und den Physiozentrismus. Der Anthropozentrismus schreibt nur dem Menschen einen moralischen Eigenwert zu. Die Erweiterung ist der Physiozentrismus, dieser umfasst die Konzeptionen für aussermenschliche Werte.
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