In diesem Journalroman wird der Plot fortlaufend vom Leben selbst geschrieben. Der Autor wählt aus, lässt weg, fügt hinzu. Die Liebe wie der Tod spielen dabei entscheidend mit. Auf seinen Vagabondagen und Zeitreisen lotet der Autor in seiner ganz eigenen Art und Weise seine Begegnungen aus: vom Boden, über den er geht, bis zu den Sternen, unter denen er steht. Nachbarn, Freunde, Zufallsbekanntschaften, selbst Personen aus Zeitungsmeldungen und Verstorbene mischen sich mit ihren eigenen Geschichten ein.
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Es hat durchaus interessante Gedanken.
Bewertung am 29.05.2021
Bewertungsnummer: 1501829
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Der Titel hat mich neugierig gemacht. Das Buch ist kein Roman, eher ein Tagebuch. Wer gerne kurze Kapitel liest, für den ist das Buch in Ordnung.